Montag, 23. Februar 2015

Totenkopf Kekse

Es ist kein Halloween, kein Dia de los Muertos, sondern ein ganz normaler Tag wo ich Lust habe ein paar coole Kekse zu backen.
Wer mich kennt, weiß dass ich immer auf Dinge stehe die anders sind. Ich mag das garnicht mit einem Trend zu gehen oder genau das zu haben was alle haben/machen.
Als ich jünger war, zählte ich zu den Mädels die zerissene Hosen trugen und Turnschuhe an hatten. In meinem Leben habe ich noch nie Schuhe mit Absatz gehabt oder einen Standarttanzkurs besucht. Ich höre auch eher laute Musik und finde aber die Farbe pink ganz cool.

Naja, neulich hörte ich dann eben mal wieder meine Lieblingsmusik und legte los mit meiner Keksbäckerei. Die Totenkopf-Cutter habe ich schon so lange in meinem Schrank liegen, aber ihr kennt das sicher selbst... man hat so viel was man noch ausprobieren muss und kommt nicht dazu alles sofort zu verwenden...

Also legte ich los. Wie immer verwendete ich einen Butterteig mit dem Rezept wie ich es euch schon ein paar Mal gezeigt habe.  Das kleine Glück       Glückskekse     Für dich Kekse       Eulenkekse 
Ihr findet aber im Rezepteordner noch mehr Kekse von mir! :)





























Ich habe Marzipan pink gefärbt und mit den Cuttern gestempelt und sie damit beklebt! :) Wie findet ihr sie?



Übrigens hatte ich hier auch mal Totenkopf-Cakepops gemacht: die feinen Herren Totenkopf

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!



Montag, 9. Februar 2015

Das kleine, -große Glück

Vor ein paar Tagen kam meine 6. Nichte Charlotte zur Welt.
Vielleicht hat es der ein oder andere von euch auf Instagram schon mitbekommen.
Jedenfalls möchte ich es am liebsten der ganzen Welt erzählen, weil ich so stolz auf die Minifamilie meiner Schwester bin.
Da sie leider etwas weiter weg wohnt, ist es mir gerade nicht möglich sie sofort besuchen zu fahren.
Deshalb habe ich mir überlegt, ein kleines, süßes Paket vorbeizuschicken! :)

Am Wochenende habe ich also fleißig Kekse gestempelt, ausgestochen und bepinselt.

Ich wollte etwas, was ganz persönlich auf Lottchen abgestimmt ist. Hiermit erfülle ich das Mädchenseinklischee und zauberte was mit Herzen und die auch noch in pink! :)





























Es sind Butterkekse die ich mit Marzipan versehen habe. Das Rezept der Butterkekse findet ihr hier! Ihr könnt aber auch in meiner Rezeptesammlung unter Keksstempel nachschauen.
Vor Ewigkeiten hatte ich mir mal ein "Buchstabenstempelset" gekauft, dass ich dafür auch ganz gut verwenden konnte.

Falls ihr euch fragt, wie ich das Marzipan so schön rosa/pink bekommen habe, - ganz einfach: ich habe eine Farbe, extra um Marzipan weiß zu färben, danach habe ich pinke Pastenfarbe dazu gegeben und alles gut mit gesiebten Puderzucker geknetet. ausgerollt, ausgestochen und bestempelt.

Eigentlich bin ich garnicht so der Schnick-Schnack Typ. Aber ich fand das sah einfach so süß aus. Nun hoffe ich natürlich, dass sich die Minifamilie über mein Paket freut.


Zusätzlich wollte ich noch eine Ladung Glück verteilen und dazu machte sich mein kleiner Keksstempel mit Kleeblatt genau richtig. Diesmal auch ganz ohne Chichi, sondern einfach nur gestempelt, -fertig!

Was sagt ihr?





























Das Basisrezept ist bei mir immer das gleiche und es funktioniert auch immer super. Nun muss alles schön eingepackt werden, -dann kann es mit der Post nach Berlin gehen.

Wenn ihr Fragen habt, bin ich für euch da!

Montag, 26. Januar 2015

Mediterranes Kartoffelbrot

Es ist schon ziemlich lange her, als ich euch das tolle Kartoffelbrot von Cynthia Barcomi gezeigt habe. Hier könnt ihr es nochmal sehen!
Damals habe ich es auch mal gefüllt: Hier könnt ihr es euch nochmal anschauen!
Ich weiß noch ganz gut, als ich es damals veröffentlicht habe und es ganz viele von euch nachgebacken haben.
Das Brot ist eigentlich mein ständiger Begleiter, da wir es zu Hause alle lieben. Danke nochmals an Cynthia! :)
Nun habe ich euch eine neue Variante "erbacken". Es sollte was Mediterranes sein, etwas was man gut beim Spieleabend als nettes Mitbringsel oder auch einfach zu Hause vor dem Fernseher genießen kann. Vielleicht bei einem guten Tatort?



Wer mich kennt, weiß dass ich es gerne deftig mag. Ich steh total auf Oliven, Paprika, Tomaten, Zwiebeln usw... und das musste alles ins Brot. Nun denn.. wollen wir mal loslegen:

Ihr braucht für 2 Laibe:
750g Kartoffeln
Salz
125g warmes Wasser
etwas Zucker
21g frische Hefe
2 El Olivenöl
710g Mehl

jeweils 1,5 Hand voll:
-in Essig eingelegte Paprika -kleingeschnitten
-schwarze, entsteinte Oliven -kleingeschnitten
-getrocknete Tomaten -kleingeschnitten

1 Hand voll Röstzwiebeln
Thymian, Oregano


Kartoffeln schälen und mit 2 Tl Salz kochen.
In der Zwischenzeit Mehl und 2 Tl Salz mischen, Paprika, Oliven und getrocknete Tomaten vermischen, Röstzwiebeln bereitstellen.

Wenn die Kartoffeln fertig sind, abschütten und mit einem Handmixer (Schneebesenaufsatz) zerkleinern. Die Masse sollte aussehen wie Püree.
Wichtig ist, dass ihr die Kartoffelmasse abkühlen lasst, dass sie nur noch lauwarm ist, nicht zu heiß, sonst bringt ihr die Hefe später um!!!! ( Sie geht dann nicht mehr auf )
Nun vermischt ihr das warme Wasser und bröselt die Hefe hinein, gebt das Öl dazu und rührt es kurz durch.
Die Flüssigkeit mit einer Prise Zucker bestreuen und 5 Min stehen lassen.
Jetzt vermischt ihr die Kartoffelmasse mit dem Hefewasser und gebt die Röstzwiebeln und die kleingeschnittenen Paprika, Tomaten, Oliven, Thymian und Oregano dazu, dann das Mehl.
Der Teig ist etwas trocken, aber beim Kneten merkt ihr dass er immer toller wird! :)
Jetzt stellt ihr den Teig zum Gehen an einem warmen Ort für 35 Minuten. (Am Besten ihr legt ein Tuch über die Teigschüssel)
Die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig in 2 Stücke teilen.
Die Stücke werden jeweils in eine Kugel gedreht, plattgedrückt und wieder eingerollt mit dem Saum nach unten. Die beiden Brotlaibe gehen nun wieder 20 Min auf einem Backblech mit Backpapier.
Nun stellt ihr den Ofen auf 190 Grad ein.
Ihr bestreut das Backblech jetzt mit Polenta (geht auch mit Gries, oder ganz ohne alles) und wälzt die Brote ganz vorsichtig darin und dreht das Brot mit dem Saum nach oben!!!
Nun backt ihr die Beiden für ca 45 Min.
Bitte legt die Brote direkt nach dem Backen auf ein Kuchenrost, dann können sie besser gleichmäßig abkühlen.





























Wir haben das heiße Brot angeschnitten, weil es sooooo lecker geduftet hat. 
So wie es geduftet hat, hat es auch geschmeckt. Hach.. einfach pur, mit etwas Butter oder mit Käse, oder einem Schinken.. ach je.. es schmeckt so gut. Muss es ziemlich bald wieder backen!


Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne,



Freitag, 23. Januar 2015

Apple Crumble mit karamelisierten Nüssen und Vanilleeis

Oh oh oh.. lecker Crumble oh oh oh...
In letzter Zeit mein absoluter Favorit in allen möglichen Varianten.
Wer mehr über mich erfahren möchte und Interesse an dem Rezept hat schaut einfach mal HIER vorbei! :)

                                    Total leckerer Apple Crumble mit karamellisierten Nüssen und Vanilleeis







Mittwoch, 17. Dezember 2014

Mandel-Erdnuss-Schokokuchen aus dem Glas {Reklame}

Ihr Lieben,

dies ist mein letzter Blogpost für dieses Jahr. Ich werde ein kleines Päußchen über die Tage machen. Ich habe es mir deshalb vorgenommen, weil nicht nur Weihnachten vor der Tür steht, sondern einen Tag vor Sylvester noch mein 30. Geburtstag.
Es stehen noch einige Termine über die Tage an, bis ins neue Jahr hin. Einigen von euch geht es sicherlich ähnlich.
Wer aber trotzdem weiterhin von mir lesen und Bilder sehen möchte, kann dies  bei Instagram tun. Da bin ich definitiv öfters unterwegs.
Bevor ich mich aber in die wohlverdiente Pause verabschiede, möchte ich euch noch eine kleine, leckere Verschenkidee zu Weihnachten zeigen.





























Meine schönen Schraubverschlussgläser konnte ich wunderbar dafür verwenden. Diese könnt ihr übrigens hier bestellen. Ich habe 5 Stück verwendet und 3 kleinere.
Normalerweise verwende ich nur Sturzgläser, aber diese waren so toll, dass ich sie einfach nehmen musste! :)

Ganz wichtig: Die Gläser und Deckel müssen ganz sauber sein!!!

Ihr braucht:

145g Butter- Zimmertemperatur
100g Erdnussbutter
Salz
3 Eier - Zimmertemperatur
200g Zucker
70g Joghurt
Vanille
200g gemahlene Mandeln
10g Backpulver
75g Mehl
1 Tafel Schokolade (ich habe Vollmilch genommen)

Butter zum Einfetten

Ofen vorheizen auf Ober-Unterhitze 185 °C




























Die Gläser mit Butter einfetten
Die Tafel Schokolade in grobe Stücke hacken.
Mandeln, Mehl, Salz und Backpulver vermischen.





























Die Butter und die Erdnussbutter mit einem Handmixer aufschlagen. Den Zucker und die Vanille dazugeben und zu einer cremigen Masse mixen. 

Nun die Eier nach und nach dazu, das Joghurt hinterher. Das Mandel-Mehl-Backpulvergemisch lasst ihr jetzt langsam einrieseln, aber rührt den Teig bitte nicht zu lange, sondern nur so lange bis alles vermengt ist.

Die gehackten Schokoladenwürfel werden jetzt mit einem Löffel unter den Teig gemischt. Die Gläser müssen jetzt nur noch damit befüllt werden. Aber bitte nicht zu viel. Ich habe das Glas nur 1/3 gefüllt, der Teig geht ja noch auf und außerdem wollt ihr ja den Deckel noch drauf bekommen.

Die Gläser kommen nun für ca. 25 Minuten in den Ofen. Ich habe die Temperatur dann auf 165°C runter gedreht, da die Küchlein sonst zu schnell verbrennen.
Vielleicht geht es bei eurem Ofen anders, aber so war meine Erfahrung. Dennoch solltet ihr regelmäßig eure Leckerei im Ofen kontrollieren, weil jeder anders backt.

Wenn ihr die Stäbchenprobe gemacht habt und die Küchlein fertig sind, holt ihr sie raus und schraubt sofort die Deckel auf die Gläser. Vorsicht, -sehr heiß.

Jetzt lasst ihr diese gut auskühlen. Ihr könnt sie dekorieren und schick machen. So kommen sie noch besser beim Beschenkten an! :)





























Die Küchlein sollten sich mehrere Wochen halten, wenn man sie nicht vorher schon verputzt hat! :)

Nun wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich hoffe ihr habt auch im Jahr 2015 so ein großes Interesse an meiner Seite! Vielen Dank dass ihr so tolle Leser seid!

Euer,




Der Post entstand in Zusammenarbeit mit Gläser und Flaschen.




Sonntag, 14. Dezember 2014

Birnen-Apfel Chutney {Reklame}

Oh man, was für eine Geschmacksexplosion da schon wieder in meiner Küche passiert ist.
Ich würd euch ja gerne jedem ein Löffelchen zum Probieren geben. Vielleicht auf einem Stückchen Brot mit Käse oder auf einem Stückchen Steak.
Hach, ich ess das auch pur!
Birnen, Äpfel und Zwiebeln sind gerade ganz oben im Saisonkurs. Na, was macht man darauß? Richtig, ein voll abgefahrenes Chutney was man so schnell nicht vergisst.




























Ihr braucht für ca. 14 Gläser mit ca 185ml Inhalt

750g Birnen (geschält, entkernt und fein gewürfelt)
500g Zwiebeln (geschält und fein gewürfelt)
400g Äpfel (geschält, entkernt und fein gewürfelt)
3 Spritzer Zitrone
2 TL Chiliflocken (je nach Geschmack auch mehr)
1 TL Koriander gemahlen
8 Knoblauchzehen gepresst/gehackt
600ml Apfelessig
350ml Apfelsaft
3 TL Salz
 320g Zucker
180g Gelierzucker 3:1
etwas Öl zum Anbraten

Die Birnen-, Zwiebel- und Apfelwürfel mit der Zitrone vermischen.
Nun gebt ihr Öl in einen großen Topf und dünstet darin die Würfel an bis sie glasig sind. Jetzt können Salz, Koriander, Chili und die gepressten Knoblauchzehen dazu. Ihr könnt natürlich auch mehr Knoblauch oder Chili nehmen. So wie ihr es am liebsten mögt. Wenn alles schön am brutscheln ist, gebt ihr den Zucker dazu bis er komplett aufgelöst ist und dann den Apfelsaft und Apfelessig.
Ich habe die Masse ca. 20 Minuten durchkochen lassen. Wundert euch nicht, es ist sehr flüssig. Ich persönlich mag Chutney insgesamt lieber wenn es nicht ganz so fest geliert ist.
Weiter gehts...
Ihr könnt die köchelnde "Suppe" nun etwas nachpürrieren, - es wird etwas geschmeidiger und es entfaltet nochmal den Geschmack der Früchte und Zwiebeln und Knoblauch.
Jetzt kommt der Gelierzucker ins Spiel. Ihr gebt ihn in die kochende Masse und rührt alles gut um und lasst es alles ca. 6 Minuten gut durchkochen.
Wenn ihr eine Gelierprobe machen wollt, dann holt ihr euch einen Teller, gebt einen Löffel des Chutneys darauf und haltet den Teller dann leicht senkrecht. Ihr seht dann wie zähflüssig die Masse wird. Für mich pers. darf da nicht mehr Gelierzucker dran, wenn ihr sagt es ist euch nicht dick genug, dann nehmt was mehr, aber reduziert dann den Zucker den ihr vorher dazu gegeben habt
Nun füllt ihr das Chutney in sterile/saubere Gläser ab. Ich verwende dafür Schraubgläser.





























Diese hier sind von Gläser und Flaschen, meinem Online Gläser und Flaschenversand des Vertrauens! :) Schnelle Lieferung, beste Qualität.
Ihr könnt jetzt die Gläser bekleben oder einfach mit einer Schleife umschnüren. Zum Verschenken DER Hit! 





























Dieser Post ist mit freundlicher Unterstützung von Gläser und Flaschen entstanden und mit meinen eigenen Worten geschrieben!


Liebe Grüße,