Mittwoch, 26. November 2014

Bratapfelkonfitüre 2014/Reklame

Wer mir schon ein paar Tage folgt, erinnert sich sicher an meine Bratapfelkonfitüre aus dem letzten Jahr.



Hier könnt ihr nochmal nachlesen: Rezept

Ich habe dieses Rezept letztes Jahr in Massen gekocht und möchte es euch dieses Jahr wieder ans Herz legen! :)
Total lecker und mit so wenigen Zutaten schnell gezaubert.

Schaut selbst:





























Die Schraubverschluss-Gläser sind vom Onlineversand Gläser und Flaschen. Ich verwende sie einfach gerne. Außerdem ist der Versand schnell und zuverlässig!


























Der Post ist mit freundlicher Unterstützung von Gläser und Flaschen in meinen eigenen Worten entstanden.

Liebe Grüße,



Montag, 24. November 2014

Schokobirnenkuchen mit Marzipan und einem explosiven Topping! :)

Schon wieder hat mich der Rührkuchen gepackt. Diesmal bestückt mit ein paar Birnchen und einem explosionsartigen Topping! :)
Quasi DER Eskalationskuchen!
Wer mir auf Instagram folgt, der hat sicherlich neulich meinen Eskalationsguglhupf schon gesehen! :)
Klingt verrückt? Ist es auch!

Guckt selbst!




Tarteform 27cm

3 Birnen
190g Butter
180g Zucker
Vanillezucker
3 Eier
310g Mehl
40g Backkakao
1 Prise Salz
ein paar Tropfen Rumaroma
110g Marzipan
etwas Milch

Für das Topping:
je nach Geschmack ein paar Minimarshmallows
1 Tafel Schokolade
bunte Zuckerperlchen

Den Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft
Die Tarteform fetten und mehlieren

Butter, Zucker, Salz, Aroma und Vanillezucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. Nach und nach gebt ihr die Eier dazu.
Mehl, Salz, Backpulver und Kakao vermischen und unter die Eiermasse geben.
Bitte nur so lange mixen bis das Mehlgemich gut untergemischt ist.
Falls der Teig zu fest ist, dann gebt noch einen Schluck Milch dazu.
Nun nehmt ihr das Marzipan und zupft es in den Teig, danach unterhebt ihr es.
Jetzt kann der Teig in die Tarteform.
Die Birnen schälen und entkernen. Längst aufschneiden und üppig auf den Teig verteilen. Ich habe sie sternenförmig gelegt.
Der Kuchen kann jetzt gebacken werden.

Mit der Stäbchenprobe wisst ihr, wann der Kuchen durch ist. Bei mir hat er ca. 30 Minuten gedauert. Bitte kontrolliert regelmäßig.

Jetzt holt ihr den Kuchen aus dem Ofen und gebt direkt so viele Minimarshmallows drauf, wie ihr mögt. Dann direkt wieder in den Ofen stellen und beobachten wie die kleinen süßen Zuckerpuschel schmelzen! :)
Bitte seid vorsichtig, sie verbrennen schnell. Es dauert vielleicht 1 Min.

Jetzt ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt. Ich habe den Kuchen, nachdem er abgekühlt war mit flüssiger Schokolade beträufelt und bunten Zuckerperlchen dekoriert.
Das bleibt euch überlassen.
Ich kann euch nur jetzt schon sagen: OOOHHHH LECKER!!!!



Viel Spaß beim Nachbacken.

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!


Dienstag, 18. November 2014

Traumstücke mit einem Hauch von Lebkuchen...

Letztes Jahr gab es überall nur Traumstücke. Überall. Überall.. Hab ich schon überall gesagt?
Ich habe sie jedenfalls nicht gebacken und dachte dass ich sie dann jetzt doch mal probieren möchte.
Das Rezept hat Karens Backwahn ins Rollen gebracht. Sie wiederum hatte es von Samt und Sahne.
Da wir uns kurz vor der Adventszeit befinden, wollte ich die kleinen Leckerchen auch etwas mit Gewürzen aufpeppen.
Hier das Originalrezept und nun folgt -mit kleinen Abänderungen- meins.
Ps. Ich nehme auch feinen Zucker zum Wälzen, statt Puderzucker..




























Ihr braucht für den Teig:

5 Eigelb
1 Prise Salz
Vanille (ich habe Vanillextrakt genommen)
180g feiner Zucker
250g Butter -Zimmertemperatur
500g Mehl
1,5 gehäufte TL Lebkuchengewürz

Zum Wälzen:

-Von dieser Mischung bleibt einiges übrig. Diese könnt ihr fürs nächste Mal nutzen oder den gewürzten Zucker einfach zum Backen verwenden!

ca. 400g feiner Zucker
1 TL Lebkuchengewürz
Vanillezucker
1 TL Zimt

Die Butter mit dem Zucker und der Vanille in der Küchenmaschine durchkneten. Nach und nach die Eigelbe dazu. Mehl, Salz und das Lebkuchengewürz vermischen und dazugeben.
Ich habe die Maschine so lange kneten lassen, bis sie mir einen geschmeidigen Teig erstellt hat.
Diesen wickelt ihr entweder in Klarsichtfolie oder legt ihn so wie ich in eine Plastikdose mit Deckel in den Kühlschrank.
Ich habe den Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal euren Gewürzzucker vorbereiten. Ihr vermischt einfach alle Zutaten und gebt diese in ein flaches, großes Gefäß. Ich habe dafür eine Auflaufform verwendet.

Kurz bevor ihr den Teig aus dem Kühlschrank nehmt, stellt ihr den Ofen an.

Ofen auf Ober- Unterhitze bei 185 Grad einstellen





























Ihr rollt aus dem Teig fingerdicke Würste und schneidet gleichmäßige Stücke mit einem glatten Messer runter und legt sie nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Während das erste Blech Traumstücke backt, bereitet ihr das 2. vor. Übrigens brauchen sie beim Backen nicht viel Abstand, denn sie gehen nicht viel auf. Sie brauchen ca. 15 Minuten bis sie eine leicht goldene Farbe haben.

Wenn das erste Blech fertig ist, gebt ihr am besten mit einem Pfannenwender die heißen Stückchen in den Gewürzzucker und vermischt sie gut. Dann nehmt ihr sie raus und legt sie auf ein Stück Backpapier damit die vollständig abkühlen können.






























Und das selbe macht ihr mit dem zweiten Blech, was bei mir parallel fertig war, als ich die ersten Traumstücke gezuckert hatte. :)

Wenn die Traumstücke komplett ausgekühlt sind, könnt ihr sie in einer Blechdose lagern. Das finde ich immer besonders wichtig. Nach ein paar Tagen schmecken sie mir noch viel besser.

Ich habe meine Traumstücke verschenkt und in die wunderbaren Tüten von Small Treasures gesteckt.

Schaut selbst!


Die kleinen Tannenbäumchenstempel und das Maskingtape ist auch dort her! :)




Der personalisierte Stempel oben auf der Mitte der Tüte ist von Casa di Falcone
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken. Die Teile sind echt köstlich..

*Übrigens ist die Empfehlung vom Shop Small Treasures und Casa die Falcone meine freiwillige Entscheidung gewesen!!*

Liebe Grüße,


 

Mittwoch, 12. November 2014

Apfel-Birnenkompott

Den Herbst verbinde ich immer mit Äpfeln und Birnen.
Wer mich kennt, dem fällt auf dass ich öfters mit Äpfeln backe, weil ich finde, dass es eines der besten Obstsorten ist, die man zum backen verwenden kann.
Ich liebe es!
Da ja gerade auch DIE Hochsaison für Äpfel und auch Birnen ist, hatte ich Lust auf ein Kompott. Das essen wir zu Hause sehr gerne im Rotkohl oder auch im Sauerkraut.
Man kann es natürlich auch so zu Gerichten dazu essen oder ein Dessert drauß machen. Vielleicht kommt da bald noch was! :)
Da ich mich nicht entscheiden konnte ob ich ein Apfel- oder Birnenkompott mache, habe ich einfach eins mit beiden Sorten gemacht! :)

Super einfach, super schnell, super lecker!




























Ihr braucht:
600g Birnen (geschält, entkernt und in grobe Würfel geschnitten)
850g Äpfel (geschält, entkernt und in grobe Würfel geschnitten)
300g Zucker
Zitronensaft (1ner Zitrone)
Prise Salz
Vanilleessenz oder Vanillezucker
1 TL Zimt
3 Nelken
1/2 TL Kardamom

Ihr müsst einfach alles vermischen und aufkochen. Nach ca. 20 Minuten ist das Obst weich und ihr könnt es anpürrieren. So mach ich es jedenfalls. Bitte nehmt vorher die Nelken raus.
Einfach, oder?

Das Kompott könnt ihr wenn es abgekühlt ist auch einfrieren!!!
Herr F. und ich konnten uns nicht zurück halten und haben uns direkt nachdem das Kompott fertig war Pfannkuchen gemacht und damit gefüllt!

Ich sabber schon wieder... guckt selbst!

 Übrigens ist das tolle Rundglas mit 430ml von Gläser und Flaschen.






























Der Post ist mit meinen eigenen Worten und freundlicher Unterstützung von Gläser und Flaschen entstanden.


Dienstag, 4. November 2014

Zitronenjoghurtkuchen mit Schokolade

Ich habe mal wieder gebacken und dabei festgestellt, dass Trockenkuchen eigentlich total rocken.
Das ist mir schon öfters passiert, dass ich das bemerkte, nachdem ich wieder einen gebacken habe und festgestellt hab, dass ich da viel zu wenig von mache.
Man ist ja irgendwie schon oft so wie in einem Zwang die ganzen Rezepte nachzubacken die auf den ganzen tollen Blogs herumschwirren. Meine Liste ist eigentlich noch so lang, aber die musste ich dennoch auf Seite legen.

-Leider sind aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse die Bilder nicht ganz sooooo hell geworden. Ich hoffe sie gefallen euch trotzdem!-
































Es gibt einen besonderen Kuchen in meinem Rezepteregister, den ich total oft backe, weil er immer wieder gut ankommt. Er ist einfach hergestellt und absolut saftig und lecker.
Mein Zitronenjoghurtkuchen. Falls ihr den noch nicht gesehen oder gebacken habt, dann empfehle ich es euch dringend ihn nachzumachen. Übrigens ist der Post schon über 2, 5 Jahre alt und die Bilder nicht sooo schön! :) Vielleicht mache ich demnächst mal eine kleine Auffrischung.

Kommen wir jetzt zum heutigen Kuchen. Ich habe das Rezept vom Zitronenkuchen übernommen und in ca. 1/3 des Teiges 20g Backkakao hinzugefügt.
Statt dem Naturjoghurt habe ich Bio Joghurt von Söbbeke verwendet.
Söbbeke ist übrigens eine 100% Biomolkerei aus dem Münsterland, die eine breitgefächerte Palette an Milchprodukten anbietet. Von Käse, über Joghurt, Butter... etc...


"Die Bio Molkerei Söbbeke fühlt sich gegenüber der Umwelt und den Mitmenschen verantwortlich, verpflichtet und bringt diesen größten Respekt entgegen. Unser gesamtes Handeln stellen wir in den Dienst von Umwelt und Mitmenschen. Das Ergebnis unserer Arbeit sollen gesunde, geschmackvolle sowie nachhaltig erzeugte Bio-Produkte sein."

Ich finde es jedenfalls toll wie sie ihre Arbeit im Betrieb handhaben und lege großen Wert auf gute Produkte. Dieses vertrete ich absolut! Und es ist auch meine eigene Meinung, die ich ohne Einfluss und auch ganz freiwillig geschrieben habe!

Nun wollt ihr den Kuchen auch von innen sehen, oder?


Der Post ist mit freundlicher Unterstützung von sieben&siebzig entstanden.

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!




Dienstag, 23. September 2014

Apfelkuchen mit Walnüssen und Marzipan

Es wird Herbst!
Meine liebste Jahreszeit, denn alles glitzert so golden und die Luft riecht so gut...
Hach..
Herbst ist auch Apfelzeit -und ich liebe Äpfel.
Vorallem wenn ich sie selbst gepflückt habe.

Ich musste aus denen einfach was zaubern und hatte total Lust auf Apfelkuchen mit Walnüssen. Und wenn ich Apfelkuchen backe, mag ich auch Marzipan. Total komisch, oder? Eigentlich mag ich das garnicht, aber im Apfelkuchen liebe ich
es! :)



Vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich euch bereits dieses Rezept gezeigt. Es wurde wirklich sehr sehr oft nachgebacken und das hat mich natürlich gefreut. Auch heute noch!

Nun sehe ich auch meine ersten Bilder.. irgendwie ein komisches Gefühl, wenn ich meine früheren Bilder so sehe. Naja, ich will nicht sagen dass ich gut fotographieren kann, aber doch etwas besser als zur Anfangszeit schon! :)

Und deshalb hab ich gedacht, pimp ich auch mal das Rezept etwas auf und habe es nochmal überarbeitet.

Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft

Ihr braucht:

4 bis 5 Äpfel
190g Butter -Zimmertemperatur
180g Zucker
Vanillezucker
3 Eier -Zimmertemperatur
Salz
360g Mehl
3/4 Tütchen Backpulver
Zimt
ggf. etwas Milch
120g Marzipan
100g Walnüsse
200g Puderzucker
Zitronensaft
Zucker zum Karamellisieren

Zur Vorbereitung: eine 22er Springform ausfetten und mehlieren
Die Äpfel schälen, entkernen und in 4rtel oder 8tel schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Zucker mit Butter, Vanillezucker schaumig schlagen und die Eier nach und nach dazu. Mehl, Salz, etwas Zimt und Backpulver vermischen und zu der Butter-Zucker-Eiermischung geben. Falls der Teig zu fest ist, dann etwas Milch dazugeben.

Den Teig gebt ihr jetzt in die ausgefettete Springform und belegt diesen mit einer Hand voll Walnüssen und danach zupft ihr das Marzipan und gebt es auch darüber. Ich habe alles etwas in den Teig gedrückt. Nun sind die Äpfel dran. Diese schneide ich immer ein beim Apfelkuchenbacken, da sie dann auch gleichmäßig garen können. Also bitte die äußere Seite jeweils einschneiden und schön gleichmäßig in einer schönen Form nach und nach auf dem Marzipan, Walnuss-Teiggemisch geben. Da meine Äpfel sehr sauer waren, habe ich sie leicht mit Zucker und Zimt bestreut. Wenn eure Äpfel süß sind, dann reicht es, wenn ihr Zimt darüber gebt.

Jetzt kommt der Kuchen in den Ofen. Bei mir hat er ca. 50 Min gedauert. Bitte kontrolliert eure Leckereien immer regelmäßig im Ofen, da jeder einfach anders backt. Ihr kennt euern Ofen am besten!!!

Gar ist der Kuchen, wenn ihr die Stäbchenprobe gemacht habt und nichts mehr an Teig am Stäbchen kleben geblieben ist.

Diesen dann bitte auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Entweder ihr bereitet während der Kuchen backt die Deko vor, oder nach dem Kuchenbacken. Ich mache sowas immer während des Backens.

Ihr nehmt die restlichen Walnüsse und gebt sie mit einer guten Hand voll Zucker in eine Pfanne. Ich habe extra etwas mehr Zucker genommen, weil ich gerne viel Karamell haben wollte.
Achtung: Karamell wird sehr heiß und kann schnell verbrennen. Bitte seid vorsichtig und bleibt auch immer bei der Pfanne stehen. Dreht den Herd nicht zu hoch. Wenn der Zucker anfängt zu schmilzen, rühre ich ab und an mit einem Holzlöffel um. Wenn ihr merkt dass der Zucker golden wird, geht es recht flott. Ein paar Sekunden später könnt ihr den Herd runter oder gar ausstellen. Die Walnüsse werden schön überzogen vom Karamell während man rührt.
Nun legt ihr euch neben die Pfanne etwas Backpapier und schüttet das Karamell mit den Walnüssen darauf. Lasst ja die Finger davon, -es ist sehr heiß.
Die Masse sollte komplett abgekühlt sein, dann wird sie auch fest.
Zerbrecht euch die Stücke und Walnüsse in größere Stücke.





























Jetzt geht es zurück zum Kuchen.
Ihr stellt Zuckerguss her. Ich habe dafür fast ein ganzes Päckchen genommen. Dieses siebe ich und gebe so viel Zitronensaft dazu, bis ich einen zähflüssigen Guss erhalte.
Ich habe ihn am Rand des Kuchens verteilt und die Mitte offen gelassen, damit man auch die Äpfel sieht.
Jetzt müsst ihr etwas schneller arbeiten und auf den noch flüssigen Guss die gebrochenen Karamell-Walnuss-Stücke am Rand verteilen.

Et voilà!

Es ist DER Apfelkuchen! Sieht nicht nur hammermäßig aus, sondern schmeckt unfassbar lecker!






























Wenn ihr Fragen habt, helfe ich euch gerne!!!

Euer,