Sonntag, 30. August 2015

Schokocookies mit Kokosblütenzucker und weißer Schokolade -Werbung

Wenn man mich fragt auf was ich nicht verzichten könnte, dann würde meine Antwort "Hackfleisch, Kokosnuss und Ananas" lauten.
Um ausnahmsweise vom Thema Hackfleisch in Verbindung zu mir wegzukommen, lenke ich euch in die Richtung Kokosnuss.

Ich bin ein bekennendes Kokosopfer. Deshalb findet ihr auch auf meinem Account bei Instagram
öfters mal Bilder dazu. :) Und auch über Hack! :D

Da ich unglaublich gerne Cookies backe, wie ihr hier in meinem Rezepteordner unter der Kategorie "Cookies" sehen könnt, wollte ich jetzt unbedingt mal eine neue Rezeptur ausprobieren.


Habt ihr schon mal mit Kokosblütenzucker gearbeitet?
Man kann ihn so wie Haushaltszucker verwenden, nur dass er etwas "gesünder" ist. Er schmeckt karamellig, hat eine andere Struktur als normaler Zucker und hat viele Nährstoffe.
Ich mag ihn sehr und genau deshalb habe ich ihn für meine Schokocookies genommen.

Dazu wollte ich meinen Cookies aber noch eine Kokosnote geben und nicht einfach Kokosraspeln in den Teig geben, sondern Kokosmehl und Kokosöl.

Bei dem Teig musste ich mich wirklich arg zurück halten ihn nicht komplett roh zu essen, weil er so lecker war.

Wer also auf Kokos und auf die Volldröhnung Schokolade steht, sollte die Cookies unbedingt nachbacken!!!!

Hier zum Rezept:

Ofen vorheizen auf 190 °C Ober- Unterhitze

200g weiche Butter
50ml Kökosöl *zB. von MorgenLand
350g Kokosblütenzucker *zB. von MorgenLand
2 gute Prisen Salz
2 EL Vanilleessenz (ihr könnt auch Vanillezucker oder das Mark einer Vanilleschote nehmen)
150g Kokosmehl *zB. von MorgenLand
100g Backkakao
150g Mehl
2 Eier
2 TL Backpulver
3 Tafeln weiße Schokolade

Die Schokolade in kleine Stücke hacken und auf Seite stellen.
2 Bleche mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten, bis auf die gehackte Schokolade in eine Schüssel geben und mit einem Handmixer verkneten. Dafür bitte die Knethakenaufsätze verwenden.
Sobald ihr merkt, dass die Zutaten gut miteinander vermischt sind, könnt ihr mit den Händen nachhelfen. So habe ich es jedenfalls gemacht.

Jetzt gebt ihr die gehackte weiße Schokolade dazu und knetet sie gleichmäßig in den Teig. Es liegt an euch, wie groß ihr die Cookies haben wollt. Ich habe ca. 30 Stück daraus bekommen.
Ihr formt aus dem Teig Kugeln und drückt sie leicht an, dann legt ihr sie auf das Blech mit Backpapier. Lasst bitte etwas Platz zwischen den Cookies, sie gehen etwas auf beim Backen!

Ich gebe immer 2 Bleche in den Ofen.
Nach ca. 5 Min drückt ihr die Cookies mit dem Pfannenwender etwas platt, bitte nur etwas drauf drücken und nicht zerdrücken. Dann backt ihr sie ca. 3 Min weiter. Bitte nicht zu lange backen!

Sie sind nach dem Rausholen noch sehr weich, -bitte seid nicht ungeduldig, sondern lasst ihnen ein paar Min zum Beruhigen und nehmt sie dann vom Blech und legt sie zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter.


Wenn sie komplett abgekühlt sind, legt ihr sie in eine Keksdose. Diesen Prozess finde ich bei Cookies immer besonders wichtig, da sie dadurch eine schöne Konsistenz erhalten. Ich lager sie mind. 2 Tage in einer solchen Dose, bevor ich sie verschenke oder selbst esse.
Halten tun sich die Cookies mind. 2 Wochen darin!

Wenn ihr noch Fragen habt, helf ich euch gerne!


*Werbung -dieser Post und die Produktempfehlung von MorgenLand ist freiwillig entstanden!

Sonntag, 16. August 2015

Madeleines im Zimt-Zucker-Mäntelchen

Viele verbinden Zimt mit der Weihnachtszeit... hm.. wo es nach dem Backen so herrlich duftet im ganzen Haus...

Ich kann ja Zimt das ganze Jahr über essen, -schmeckt mir einfach!
Wer meine Rezepte schon mal nachgebacken hat, sieht auch öfters meine zimtigen Züge! :)

Hier nochmal kurz ein paar Rezepte mit Zimt:

Pasteis de Nata
Rüblikuchen
Apfelkuchen mit Walnüssen und Marzipan
Hefezupfbrot mit Zimt und Zucker
Bratapfelkonfitüre
Zimtsterne

Das war übrigens nur eine kleine Auswahl von meinen liebsten Rezepten die Zimt beinhalten.

Nun kommt das nächste, das ist richtig richtig lecker!

Ich habe Madeleines in einem Zimt-Zucker Mäntelchen gebacken. Das Rezept ist angelehnt an dem von Rheintopf , was ich allerdings noch etwas abgeändert habe. Übrigens hatte ich die Madeleines-Form damals auch bei ihr gewonnen. Hihihi...

Die Madeleines werden jedenfalls locker, fluffig, luftig. Sehr sehr fein!





























Ihr braucht für ca. 70 Madeleines:

Stop, bevor ich anfange das Rezept zu schreiben:
Die Madeleinesform ist recht klein, also die einzelnen Madeleines sind nicht so groß. Deshalb sind es auf der kleinen Teigmenge auch so viele geworden. Dazu kommt noch, dass ich die Form wirklich nicht so voll gemacht habe, weil sie noch gut aufgehen. Ich denke ihr solltet ausprobieren wie viele Madeleines ihr aus eurer Form bekommt. Man denkt jedenfalls nicht, dass doch so viele kleine Leckerchen dabei herauskommen!

Zutaten:

100g Zucker (ich habe selbstgemachten Vanillezucker genommen!)
2 Eier
1 Prise Salz
100g Mehl
1 TL Backpulver
100g Butter (flüssig, zB. kurz in die Mikro stellen)

Für das Mäntelchen:

5 Löffel Zucker
1 Löffel Zimt

Zu der Vanille, : -ich mag Vanille sehr gerne und verwende sie auch oft. Ihr könnt auch das Mark einer halben Vanilleschote nehmen, oder Vanilleessenz. So wie ihr es am liebsten habt.

Ofen vorheizen auf 190 °C Ober- Unterhitze

Die Eier mit dem Zucker, (Vanille) und dem Salz ca. 3 min mit einem Handmixer schaumig schlagen. Mehl und Backpulver vermischen und in die Ei-Zucker Masse sieben, -mit einem Teiglöffel unterheben. Am Schluss die flüssige, abgekühlte Butter dazu geben und mit vermengen, bis ihr einen schönen, fluffigen Teig habt.

Die Madeleinesform mit Magarine einfetten und mit Mehl bestäuben. Jetzt die Mulden nicht ganz voll mit dem Teig füllen, sonst besteht die Gefahr, dass sie überlaufen und das wäre doch blöd, oder?

Die Form jetzt in den Ofen auf mittlerer Schiene stellen und so lange backen, bis die Madeleines eine hellgoldene Farbe haben. Das dauert ca. 7 min.

Während die Madeleines backen, könnt ihr schonmal den Zimt und den Zucker in einer kleinen Schüssel vermischen.

Sobald die Madeleines hellgold sind, holt ihr sie raus und klopft sie aus der Form. Teilweise fallen sie auch von selbst raus. Dann wendet ihr sie heiß im Zimt-Zucker, so bleibt das Mäntelchen auch da, wo es ein soll. :)





























Ich konnte mich nicht gut beherrschen und hab in der Zeit wo ich die kleinen Leckerchen gewendet habe 4 oder 5 gegessen. Die sind halt so klein und riechen so gut. Und schwupps, im Mund.
Frisch schmecken sie wirklich total lecker, ihr könnt sie aber auch in einer Keksdose für ein paar Tage lagern, wenn sie so lange halten! :)

Wenn ihr noch Fragen habt, helf ich euch gerne!




Sonntag, 2. August 2015

Oliven Kartoffelbrot

Habt ihr einen Favoriten den ihr oft backt?
Ich schon!
Wer mich kennt und mir auf Instagram folgt, hat es sicher schon oft genug mitbekommen.

Richtig! Es ist das Kartoffelbrot in allen Varianten. Hier, hier und hier hatte ich euch bereits ein paar Ideen gezeigt. Und wo ich gerade dabei bin diesen Post zu schreiben, habe ich das dringende Bedürfnis die Posts mal zu überarbeiten. :) Die Fotos sind teilweise von meiner Anfangsbloggerzeit!

Jedenfalls backe und backe und backe ich dieses Brot immer und immer wieder. Meine Familie ist total süchtig danach und bei Freunden kommt es auch immer wieder top an.

Zuletzt habe ich es mit Oliven und schwarzem Sesam gemacht. Schaut mal:





























Hierzu benötigt ihr zum Standartrezept nur noch ein paar Zutaten.

*schwarze Oliven
*eine kleine Hand voll mit schwarzen Sesam
*versch. Gewürze

Hier nochmal zum Ablauf:
750g Kartoffeln
Salz
125g warmes Wasser
etwas Zucker
21g frische Hefe
2 El Olivenöl (Sonnenblumenöl geht auch..)
710g Mehl

- 250g schwarze Oliven ohne Stein grob gehackt,
- eine kleine Hand schwarzen Sesam
- verschiedene Gewürze (ich habe getrockneten Rosmarin, Chiliflocken und Oregano genommen)




























Kartoffeln schälen und mit 2 Tl Salz kochen.
In der Zwischenzeit Mehl, Gewürze, schwarzen Sesam und 2 Tl Salz mischen.
Oliven grob hacken.
Wenn die Kartoffeln fertig sind, abschütten und mit einem Handmixer (Knethaken) zerkleinern. Die Masse sollte aussehen wie Pürree.

Wichtig ist, dass ihr die Kartoffelmasse abkühlen lasst, dass sie nur noch lauwarm ist, nicht zu heiß, sonst bringt ihr die Hefe später um!!!! ( Sie geht dann nicht mehr auf )
Nun vermischt ihr das warme Wasser und bröselt die Hefe hinein, gebt das Öl dazu und rührt es kurz durch.

Die Flüssigkeit mit einer Prise Zucker bestreuen und 5 Min stehen lassen.
Jetzt vermischt ihr die Kartoffelmasse mit dem Hefewasser, den Oliven und dem Mehl mit einem Knethaken. (Geht auch super mit der Hand)
Der Teig ist etwas trocken, aber beim Kneten merkt ihr dass er immer toller wird! :) Bitte nichts mehr hinzufügen. ( Wasser oder Mehl) Der Teig wird nämlich richtig klasse!!!

Jetzt stellt ihr den Teig zum Gehen an einem warmen Ort für 35 Minuten. (Am Besten ihr legt ein Tuch über die Teigschüssel)

Die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig in 2 Stücke teilen.

Die Stücke werden jeweils in eine Kugel gedreht, plattgedrückt und wieder eingerollt mit dem Saum nach unten. Die beiden Brotlaibe gehen nun wieder 30 Min auf einem Backblech mit Backpapier.
Nun stellt ihr den Ofen auf 190 Grad ein.
Ihr bestreut das Backblech jetzt mit Polenta (geht auch mit Gries, oder ganz ohne alles) und wälzt die Brote ganz vorsichtig darin und dreht das Brot mit dem Saum nach oben!!!
Nun backt ihr die Beiden für ca 45 Min.

Kontrolliert nur bitte euern Ofen. Jeder backt anders und deshalb kann sich die Backzeit verlängern, bzw. verkürzen.

Die Brote sind fertig, wenn sie eine schöne Farbe haben und wenn man von unten drauf klopft sie hohl klingen. :)
Einfach auf einem Rost auskühlen lassen und genießen. Ich liebe es wenn die Scheiben nochmal in den Toaster gesteckt werden.

Wenn ihr noch Fragen habt, helf ich gerne



Sonntag, 19. Juli 2015

Kartoffelbrot

Dieser Beitrag liegt nun 3 Jahre zurück und ist aus meinem Rezepteordner der, der die meisten Aufrufe hat und mit am häufigsten nachgebacken worden.

Da die Bilder auch demensprechend veraltet sind, habe ich gedacht, ersetze ich sie durch neue und frische die Zubereitungsweise des Brotes nochmal etwas auf, da ich in den Jahren da schon eine andere Routine reinbekommen habe! :)

Auf Instagram könnt ihr einige Varianten des Kartoffelbrotes sehen, was ich in letzter Zeit gebacken habe. Hier und hier auch nochmal 2 Varianten die toll angekommen sind. 


Das Originalrezept von Cynthia Barcomi, aus dem roten Backbuck vom Mosaik Verlag.



Ihr braucht dafür:

750g Kartoffeln (geschält )
Salz
125g warmes Wasser
etwas Zucker
21g frische Hefe
4 El Olivenöl (Sonnenblumenöl geht auch..)
710g Mehl

Kartoffeln schälen und mit 2 Tl Salz kochen.
In der Zwischenzeit Mehl und 2 Tl Salz mischen.
Wenn die Kartoffeln fertig sind, abschütten und mit einem Handmixer (Schneebesenaufsatz) zerkleinern. Die Masse sollte aussehen wie Pürree.
Wichtig ist, dass ihr die Kartoffelmasse abkühlen lasst, bis sie nur noch lauwarm ist, nicht zu heiß, sonst geht die Hefe kaputt und kann nicht mehr aufgehen.

Nun vermischt ihr das warme Wasser und bröselt die Hefe hinein, gebt das Öl dazu und rührt es kurz durch. Die Flüssigkeit mit einer Prise Zucker bestreuen und 5 Min stehen lassen.

Jetzt gießt ihr das Hefewasser in die pürrierten Kartoffeln und gebt dann das Ganze in das Mehl und bearbeitet es mit dem Handmixer, oder direkt mit den Händen. (Aber nur bis das Mehl einigermaßen vermengt ist, dann bitte mit den Händen weiter kneten)

Der Teig ist etwas trocken, aber beim Kneten merkt ihr dass er immer toller wird! :) Bitte nichts mehr hinzufügen. ( Wasser oder Mehl) Der Teig wird nämlich richtig klasse.

Der Teig wird zu einer Kugel gedreht. Den Schüsselboden bestreu ich immer ziemlich üppig mit Mehl und lege dann die Kugel Teig drauf und bestreue diese wieder mit Mehl. So bekomme ich ihn nach dem Gehen gut aus der Schüssel und kann das Mehl direkt nutzen um eben ein hübsches Brot zu formen. Ich mag es gerne wenn es einen Mehlrand hat.
Jetzt stellt ihr den Teig zum Gehen an einem warmen Ort für 40 Minuten.  Bitte legt ein Tuch über die Schüssel.

Den Teig in 2 Stücke teilen.
Die Stücke werden jeweils in eine Kugel gedreht, plattgedrückt und wieder eingerollt, sodass ihr einen Saum nach oben stehen habt. ( Im Buch steht, dass man die Laibe mit dem Saum nach unten legen soll, nach dem weiteren Gehen wieder umdrehen soll. Da sie aber so weich sind, wenn sie aufgegangen sind, drehe ich sie nicht mehr um, sondern forme sie direkt so, wie ich sie haben möchte.)

Die beiden Brotlaibe gehen nun wieder 30 Min auf einem Backblech mit Backpapier. -bitte bedeckt die Brote wieder mit einem Tuch.
Nun stellt ihr den Ofen auf 190 Grad Umluft ein und gebt die Brote ca. 10 Min nach dem Anstellen hinein. (ich heize den Ofen immer erst 10 bis 15 Min vorher vor)

Die Brote dauern ca. 30 Min. Bitte beobachtet sie aber in euerm Ofen. Jeder backt schließlich anders. Ich habe mir angewöhnt bei allem was ich backe, immer nach 20 Min in den Ofen zu schauen.
Das Brot sollte golden sein und beim Draufklopfen hohl klingen, dann ist es fertig.

Bitte legt die Brote direkt nach dem Backen auf ein Kuchenrost, dann können sie besser gleichmäßig abkühlen.

Das Brot schmeckt ganz wunderbar wenn ihr die Scheiben toastet oder in der Pfanne röstet. Ihr könnt es natürlich auch so essen.

Es hält unwahrscheinlich lange frisch. Ihr könnt es aber auch einfrieren und wenn Besuch kommt auftauen und nochmal für 10 Min in den Ofen geben. :)

Hier noch ein paar Handybilder:












Wie ihr seht gibt es so so viele Möglichkeiten das Brot aufzupeppen.

Ihr könnt zB. folgende Zutaten nehmen:

-Oliven
-Röstzwiebeln
-Nüsse
-Gewürze
-getrocknete Tomaten
-Kräuter
-Sesam

und vieles mehr...

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne...





Dienstag, 7. Juli 2015

- Ab in den Süden - Mein Antipastiteller mit Feta-Kräuterdipp und Kartoffel-Olivenbrot /Werbung

Man hat stressige Tage hinter sich und freut sich manchmal nur noch auf einen freien Moment, wo man die Füße hochlegt, sich zurücklehnt, die Augen zu macht, vom Urlaub träumt und dann was feines Mediterranes isst...

Ich habe ihn zu mir nach Hause geholt, den Duft des Südens, den Geschmack des Essens und mit meinem Freund geteilt.






























Bei mir gab es Antipasti mit Fetadipp und Kartoffel- Olivenbrot.
Mit meinen Vorbereitungen begann ich 2 Tage vorher, denn da habe ich erstmal die Auberginen, den Paprika und die Zucchini zubereitet, damit sie schön durchziehen.

Für 2 Personen

Ihr braucht für die Antipasti:
- 1 Zucchini
- 1 Aubergine
- 3 Paprikaschoten
- 4 Knoblauchzehen
- Olivenöl
- Salz
- frischen Thymian





























Das Gemüse waschen, die Aubergine und die Zucchini vom Strunk befreien. Paprika halbieren und entkernen.

Ofen auf 200 °C Ober-Unterhitze vorheizen

2 Bleche mit Backpapier auslegen.
Zucchini und Aubergine in Scheiben schneiden und auf dem Backblech verteilen, salzen.
Die halben Paprikaschoten auch auf das mit Backpapier ausgelegte Blech, mit der Hautseite nach oben legen.

Zucchini und Aubergine mit Öl einstreichen.

Die beiden Bleche in den Ofen schieben und immer im Blick halten.
Während alles im Ofen backt, könnt ihr schonmal die Knoblauchzehen schälen, den Thymian und das Öl bereit stellen.

Die Zucchini- und Auberginenscheiben werden als erstes fertig sein. Sie sollten eine goldene Farbe haben wenn ihr sie aus dem Ofen nehmt. Das dauert nicht so lange.

Die halben Paprikaschoten sollten so lange drin bleiben, bis die Schale sehr dunkel, so gut wie schwarz sind.

Die Zucchini- und Auberginenscheiben gebt ihr in sepparaten Behältern und begießt sie mit etwas Olivenöl und presst jeweils Knoblauch darüber und gebt den frischen Thymian dazu. Ich habe alles etwas vermischt. Das klappt ganz gut. Wenn alles abgekühlt ist, -Deckel drauf und ab damit in den Kühlschrank.

Wenn die halben Paprikaschoten fertig sind, nehmt ihr sie raus und legt sie zum Schwitzen in einen Gefrierbeutel, so lässt sich nach einer Zeit die Schale ganz leicht lösen. Das macht ihr dann auch und legt, wie auch schon oben beschrieben, die Paprika ein.

Das Gemüse zieht nun 2 Tage im Kühlschrank durch. Und es schmeckt großartig, das könnt ihr mir glauben! :)





























Nun zum Feta-Kräuterdipp!

Diesen habe ich einen Tag vor dem Verzehr zubereitet.

Ihr braucht:

120g Fetakäse
130g Frischkäse
300g Joghurt
2 Knoblauchzehen (geschält)
1/2 Bund Petersilie
Saft einer halben Zitrone
Pfeffer, Salz
frischer Thymian

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer pürrieren.
Japp, mehr ist es nicht.
Deckel auf das Gefäß und auch in den Kühlschrank damit, dann kann es gut durchziehen.

Wenn ihr jetzt alles vorbereitet habt, könnt ihr das Kartoffel-Olivenbrot in Scheiben schneiden und in der Pfanne von beiden Seiten anrösten und mit den oben zubereiteten Leckereien servieren. Das genaue Rezept für das Brot zeig ich euch auch bald!!!

Bei uns gab es übrigens noch einen Salat dazu! :)





Wenn ihr noch Fragen habt, helf ich euch gerne!

*Werbung! Dieser Post ist mit freundlicher Unterstützung von Tchibo entstanden





Sonntag, 21. Juni 2015

Zitronen-Kokoskuchen - Werbung

Einen leckeren, saftigen Zitronenkuchen habe ich lange nicht mehr gebacken. Da ich neulich Besuch bekommen sollte, dachte ich, es wäre der passende Zeitpunkt nochmal einen zu zaubern. Eigentlich mag ich Rührkuchen am liebsten. Es sind einfache, aber sehr leckere Kuchen ohne Fruchtstücke. Leider habe ich öfters das Gefühl, dass sie so ein bißchen anfangen auszusterben.

Das heißt im Klartext: BACKT MEHR RÜHRKUCHEN! :)

Den Kuchen habe ich in meiner liebsten Kastenform gebacken. Hier habe ich sie euch schon einmal gezeigt. Die Form ist tatsächlich total alt und kaputt. Sie mit Magarine einzupinseln und noch so dick mit Mehl zu bestäuben, bringt schon lange nichts mehr, -deshalb lege ich sie immer mit einem Stück Backpapier aus. Funktioniert auch super! :) Die Form ist übrigens 20 cm x 11cm groß. Perfekt für einen Besuch, der nicht so groß ausfällt. Ich mag die Größe übrigens sehr. Grundsätzlich finde ich auch kleinere Kuchen schöner! :) Ihr könnt also bei einer größeren Kastenform den Teig einfach verdoppeln, bzw. nochmal die Hälfte vom Rezept drauf rechnen. 





























130g Butter -weich
160g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier - Zimmertemperatur
Vanilleessenz oder Vanillezucker
4 Tropfen Zitronenaroma
Saft einer halben Zitrone
Sprudelwasser
160g Mehl
70g Kokosraspeln zB. *von MorgenLand
1,5 TL Backpulver

Für den Zuckerguss:
Zitronensaft
Puderzucker nach Belieben
Kokosraspeln zB.  *von MorgenLand

Ofen vorheizen auf 180°C Umluft

Zubereitung mit dem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine: 
Die Butter mit dem Zucker, dem Salz und dem Zitronenarmoma schaumig schlagen. Nach und nach die Eier dazu, dann den Zitronensaft und Vanilleessenz. Nun gebt ihr ca130ml Sprudelwasser und die Kokosraspeln hinein und danach siebt ihr das Mehl und das Backpulver dazu. Bitte schlagt das Mehl nur so lange bis es sich im Teig verteilt habt. Sollte der Teig nicht "zähflüssig" genug sein, könnt ihr noch einen Schluck Sprudelwasser rein schütten und kurz aufschlagen.

Jetzt kann der Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form gegeben werden. Ihr könnt natürlich auch jede andere Form nehmen, die ihr vorher gut einfettet und mit Mehl bestäubt habt. Allerdings solltet ihr darauf achten dass sie nicht zu groß ist, da das Rezept eher für einen kleinen Kuchen ausgelegt ist.

Der Kuchen sollte jetzt auf mittlerer Schiene ca. 30 Min backen. Bitte achtet auf eure Öfen, denn jeder backt anders. Durch eine Stäbchenprobe könnt ihr kontrollieren, wann euer Kuchen gar ist.

Sobald er fertig ist, holt ihr ihn aus dem Ofen und lasst ihn auf einem Gitter etwas abkühlen und stürzt in dann aus der Form.

Erst wenn er komplett ausgekühlt ist, geht es weiter mit dem Guss...





























 Für den Guss:
Ich habe ca. 200g Puderzucker gesiebt und diesen dann mit Zitronensaft und einem Schneebesen glatt gerührt. Am besten schmeckt uns der Guss, wenn er etwas dicker ist. Deshalb rühre ich ihn immer recht zäh an. Also lieber anfangs nicht zu viel Zitronensaft dazu geben, lieber nach und nach, sonst ist der Guss im Nu zu dünn.

Ich habe den Guss auf den Kuchen gekippt und grob mit einem Pinsel verstrichen.

Am Schluss streut ihr eine Hand voll Kokosraspeln über den noch weichen Zuckerguss.





























Der Kuchen kam bei meinem Besuch sehr gut an, bei mir selbst auch! Hahah..
Übrigens zählt dieser Kuchen zu meinen Liebsten!
Dringendes Nachbacken empfohlen! :)





























Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!







*Werbung -dieser Post und die Produktempfehlung von MorgenLand ist freiwillig entstanden!