Montag, 11. Juli 2016

Rührkuchen mit weißer Schokolade und Pistazien

Puh.. der Sommer ist da und so langsam möchte ich in den Urlaub. Vielleicht einfach nur ein kleines Päußchen machen. Hier in NRW beginnen jetzt die Ferien und einige von euch reisen sicherlich...

Bevor ich mir eine kurze Ruhephase gönne, möchte ich euch aber noch ein Knallerrezept ans Herz legen, was so lecker ist, dass ich es mehrmals innerhalb kürzester Zeit gebacken habe.

Ich mach es kurz und knapp, bald bin ich wieder zurück.

Und jetzt geht es zum leckersten Rührkuchen in diesem Jahr!

Übrigens könnt ihr in meinem Rezepteordner jede Menge Rührkuchen Rezepte finden!!!










Für den Teig
170g Butter, Zimmertemperatur
200g Zucker
3 Eier
Vanille (Essenz, selbstgemachter Zucker oder das Mark einer halben Vanilleschote)
Salz
100g weiße Schokolade
130ml Sahne, Zimmertemperatur
225g Mehl
11g Backpulver
3 Tropfen Bittermandel Aroma
50g Pistazienkerne zB. von *Seeberger
grüne Lebensmittelfarbe

Für die Glasur:
200g weiße Schokolade
10g Pistazienkerne zB. von *Seeberger
1 kleines Stück Palmin
grüne Lebensmittelfarbe

Zubehör:
*Kastenform 30cm
*Bosch Handrührer Rock' n' Roll Edition / 450 Watt
*Leaf Green Icing Colors Wilton


























Ofen vorheizen auf 170 °C Umluft
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und zur Seite stellen.
50g der Pistazienkerze mit dem Blender klein häckseln. Wer keinen Häcksler hat, kann sie auch in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Fleischklopfer oder Nudelholz klein klopfen.

Butter und Zucker, mit Vanille und Salz schaumig schlagen, nach und nach die Eier dazu geben und die geschmolzene Schokolade. (Diese sollte max. lauwarm sein) Mehl und Backpulver vermischen. 
Die Sahne in die Eimasse geben und noch einmal aufschlagen, -dann die Mehlmischung dazu und nur so lange zu einem geschmeidigen Teig schlagen, bis das Mehl gerade im Teig verarbeitet ist. Ich schlage den Teig immer nur ganz kurz. 

Nun nehmt ihr 1/3 des Teiges, vermischt ihn mit den Pistazien, 3 Tropfen Bittermandel Aroma und etwas Lebensmittelfarbe. (ihr könnt sie natürlich auch weg lassen!)

Ich lege meine Backformen fast immer mit Backpapier aus, wenn nicht, dann fette und mehliere ich sie. 

Die Hälfte des hellen Teiges gebt ihr jetzt in die Kastenform, dann den gebt ihr den kompletten Pistazienteig darüber und jetzt gebt ihr den restlichen hellen Teig wieder darüber. Die Backform hat jetzt ca. 1.5 cm Rand, sodass der Teig beim Backen nicht überläuft. 


























Der Kuchen backt jetzt ca. 40min. Bitte kontrolliert ihn regelmäßig, da jeder Ofen anders backt!!!
Wenn er fertig ist, lasst ihr ihn bitte vollständig auf einem Gitterrost abkühlen. 

Jetzt schmelzt ihr die weiße Schokolade mit dem Palmin im Wasserbad. Während die Schokolade schmilzt, bereitet ihr die Pistazien für die Garnitur vor. Dafür steckt ihr die Pistazien in einen Gefrierbeutel und klopft sie mit einem Nudelholz in die gewünschte Größe. Ich habe übrigens zusätzlich noch ein paar kleine weiße Zuckerperlchen als Deko verwendet.  


























Wenn ihr, wie ich, die Glasur minimal grün, bzw mint haben wollt, gebt ihr gaaaaaaaaanz ganz wenig von der Lebensmittelfarbe, die ich oben genannt habe, in die Schokolade. Wirklich nur minimal! Die Glasur könnt ihr jetzt über den Kuchen gießen und mit den Pistazien garnieren! :)


Wenn ihr Fragen habt, dann helfe ich euch gerne!


*Reklame /Affiliate Link
 *Werbung -die Produktempfehlung von Seeberger ist unentgeltlich entstanden!

Dienstag, 5. Juli 2016

Minidonuts gefüllt mit Vanillecreme und Erdbeeren


























Noch ist ja Erdbeerzeit und Erdbeeren sind einfach so lecker. Wenn dann noch die Sonne scheint, schmecken sie noch besser. Leider spielt das Wetter derzeit so verrückt, dass ich mir den Sommer jetzt einfach nach Hause geholt hab. Vor Kurzem hatte die liebe Miss Blueberrymuffin so tolle Donuts gemacht und einen kurzen Moment später fiel mir ein, dass ich noch so ein Minidonutmaker in meinem Schrank stehen habe. Hab den ja echt lange nicht mehr benutzt. Dann fragte mich die liebe Miss B. ob ich nicht Lust hätte welche zu backen, denn bei ihr, bei Kalinka's kitchen und bei thank you for eating gibt es heute auch welche. Hey dann kann doch die Party steigen! :) Seid ihr dabei?
Dann los! :) Übrigens könnt ihr die Werke auch auf Instagram begutachten!!!

Es gibt von den anderen Mädels:

Matcha Donuts
Galaxy Donuts
Orientalische Pistazien Rosen Donuts


























Die Creme bereite ich ca. 3 Stunden vor Zubereitung der Donuts vor, damit sie gut durchgekühlt und fest ist.

Für ca. 20 Minidonuts braucht ihr:
50g Butter, weich
60g Zucker
1 Prise Salz
Vanillezucker
1 Ei, Zimmertemperatur
60ml Milch, Zimmertemperatur
100g Mehl
3g Backpulver

Für die Füllung:
400ml Milch
80g Zucker
Mark einer halben Vanilleschote
Vanillepuddingpulver für 500ml
200g Erdbeeren

Fett für die Form
Puderzucker zum Bestreuen

Zubehör:
*Handrührer Rock´n Roll
*Donut-Muffin-Cake Pop Maker




Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten, nur statt 500ml mit 400ml. Ich habe 80g Zucker dazu gegeben und das Mark einer halben Vanilleschote, da ich es gerne süßer mag und das Vanillearoma perfekt zu der Creme passt, da sie später ja mit Erdbeeren und den Donuts gegessen wird. Wenn ihr die Creme fertig gekocht habt, füllt ihr sie in eine Schüssel und deckt direkt Klarsichtfolie drauf. Also nicht über die Schüssel, sondern direkt auf die Creme. So verhindert ihr eine Hautbildung. Wenn die Creme komplett abgekühlt ist, stellt ihr sie bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank.


























Die Butter, den Zucker, das Salz und den Vanillezucker mit einem Handmixer schaumig schlagen. Jetzt das Ei dazu geben und noch einmal gut aufschlagen. Nun kommt erst die Milch, dann das Mehl und zum Schluss das Backpulver dazu. Bitte schlagt das Mehl nicht zu lange mit dem Handmixer auf, sonst geht der Teig nicht mehr gut auf. Der Minidonutmaker sollte jetzt angestellt- und mit ein wenig Öl eingepinselt werden. Die Minidonutsförmchen befüllen und so lange backen, bis sie goldig sind.

Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und in Scheiben schneiden.



Sobald sie abgekühlt sind, halbiert ihr sie quer, legt die in Erdbeerscheiben auf die untere Seite und spritzt dann mit einem Spritzbeutel ca. 2 TL Creme darauf und legt dann den Deckel drauf. Wenn ihr alle Donuts gefüllt habt, bestäubt ihr sie mit Puderzucker und stellt sie bis zum Verzehr in den Kühlschrank.

Ich hoffe dass ihr diese kleinen Leckerchen mal nachbackt, denn sie sind wirklich total fein und sehr einfach herzustellen.

Viel Spaß beim Backen!

Wenn ihr Fragen habt, bin ich für euch da!


Donnerstag, 30. Juni 2016

Pellkartoffelsalat mit Gemüse Nr. 2



Der Johannistag ist am 24.6. und bedeutet das Ende der Spargelsaison. Mindestens 100 Tage braucht er um wieder ganz viel Kraft für nächstes Jahr zu sammeln. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein letztes Mal zuzugreifen und den Spargel zu genießen. Heute in meinem Pellkartoffelsalat. Es ist auch wirklich das letzte Mal. Versprochen! :)

Hier hatte ich euch ja schon meinen ersten Pellkartoffelsalat mit einem Video gezeigt. Nun folgt die Nummer 2 

Für den Salat:

80g getrocknete Tomaten
4 Eier
800g Kartoffeln
1 große Möhre
1 mittelgroße Zucchini
1 kleine Zwiebel
frischer Thymian
frischer Rosmarin
1 Prise Zucker
1 Bund grüner Spargel
1/2 Zitrone
20g Butter
1 mittelgroße Tomaten

Öl zum Anbraten

Für die Sauce:
Senf
170g Joghurt
50ml Sahne
frischer Basilikum
frische Petersilie
Peffer
Salz
1/2 Zitrone
Curry
15ml Essig
10ml Sonnenblumenöl

Vorbereitung:

Die Kartoffeln mit Schale abkochen -geht auch einen Tag vorher, dann pellen und zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Möhren schälen. Möhren, Zucchini und Zwiebeln würfeln und mit etwas Öl dünsten. Die Würfel mit dem Rosmarin und Thymian, sowie Curry, Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. An Seite stellen und abkühlen lassen.

Spargel bis zur Hälfte schälen und die Enden abbrechen. Dann in gleichgroße, kleine Stücke schneiden und in Salzwasser mit etwas Zitrone, Butter und Zucker garen. Aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.

Eier hart kochen, kalt abschrecken und pellen. -abkühlen lassen

Die getrockneten Tomaten und die frischen Tomaten würfeln. Petersilie und Basilikum fein schneiden, bzw hacken.

Das ist jetzt die Vorbereitung, die ihr braucht um den Salat zubereiten zu können. Alles andere findet ihr in meinem Video, was ich auf Snapchat hochgeladen hatte. Es ist kein Profi Video, weil man immer nur 10 Sek aufnehmen kann. Mit einer Hand filmen, mit der anderen Zubereiten ist nicht so einfach auf Snapchat! :D Ich hoffe aber dennoch, dass ihr was mit meinem Video anfangen könnt.

Schaut selbst:




Nun wünsche ich euch viel Spaß bei dem Ansehen des Videos!

Wenn ihr Fragen habt, bin ich für euch da!



Sonntag, 26. Juni 2016

Tofu-Kartoffelbratlinge mit Frühlingszwiebeln, getrockneten Tomaten, Petersilie, gerösteten Pistazien und Pinienkernen - dazu einen Mango-Curry-Dip (Reklame)


























Der Sommer ist da und mit ihm kommen ein paar leckere Rezepte von mir, für euch!
Heute wollte ich euch meine super mega duper leckeren Tofu-Kartoffelbratlinge zeigen. Die sind wirklich sehr fein und schmecken auch kalt total lecker. Der Oberkracher ist dazu der Mango Curry Dip. Hach hach.. ich könnt schon wieder einen Bratling essen...

Wer also eine Idee für eine vegetarische, feine Köstlichkeit sucht, ist heute bei mir genau richtig. Schaut selbst.

 


Zutaten für den Mango-Curry-Dip:
- 170g Mango aus dem Glas von *MorgenLand
- 100g Schmand
- Curry
- Salz
- Chiliflocken



130g der Mango aus dem Glas nehmen, abtropfen lassen und mit einem Pürierstab in einer Schüssel fein pürieren. Nun gebt ihr den Schmand und die Gewürze zu der pürierten Masse und rührt diese mit einem Schneebesen mit der Hand glatt. Bitte nicht mit dem Pürierstab, da die Masse sonst sehr flüssig werden kann. Jetzt könnt ihr die Gewürzmenge nach Belieben beifügen und variieren. Die restliche Mango (40g) schneidet ihr mit einem Messer in kleine Würfel und hebt sie mit einem Löffel unter den angerührten Schmand.




Zutaten für die Bratlinge:
- 120g Tofu Natur
- 2 Stangen Frühlingszwiebeln (ca. 45g)
- 400g Kartoffeln, gekocht
- 40g getrocknete Tomaten von *MorgenLand
- 35g Pistazien (ohne Schale) von *MorgenLand
- 35g Pinienkerne von *MorgenLand

- Kokosöl von MorgenLand zum Braten


Folgende Gewürze sollten bereit stehen:
- Curry
- Salz
- Chiliflocken
- Cumin
- Kardamom
- Koriander
- Paprika 



Zuerst werden die Kartoffeln geschält und in Salzwasser gar gekocht. Während die Kartoffeln kochen, könnt ihr mit der restlichen Vorbereitung beginnen. 

Die Frühlingszwiebeln werden in feine Ringe geschnitten und die getrockneten Tomaten gewürfelt. Beide Zutaten gebt ihr in eine große Schüssel.

Die Petersilie hackt ihr grob oder fein. Ich mag sie lieber, wenn man sie nicht zu fein gehackt ist. Diese gebt ihr zu den Tomaten-Zwiebeln in die Schüssel. Nun krümmelt ihr den Tofu mit den Händen so fein wie möglich dazu und stellt die Schüssel wieder bei Seite.

Entfernt die Schale von den Pistazien. Jetzt stellt ihr eine Pfanne auf den Herd und lasst sie etwas heiß werden. Die Pistazien und die Pinienkerne röstet ihr darin ohne Fett. Bitte schwenkt die Kerne gleichmäßig und lasst sie nicht aus den Augen da sie schnell anbrennen, vor allem wenn sie zu viel Hitze ab bekommen. Sobald sie eine leicht bräunliche Farbe haben, solltet ihr sie aus der Pfanne nehmen. Wenn sie abgekühlt sind, hackt ihr einmal grob mit einem Messer drüber und gebt sie in die Schüssel zu den anderen Zutaten. 


Die Kartoffeln sind jetzt fertig. Nun könnt ihr sie heiß durch eine Presse drücken, oder auch heiß mit einer Gabel zerkleinern. Es kommt auf euren Geschmack an. Durch die Presse werden sie feiner, mit der Gabel etwas gröber. Ich mag es mit der Gabel lieber, weil ich die kleinen Kartoffelstücke sehr gerne in meinem Bratling esse. Wenn die zerdrückten Kartoffeln abgekühlt sind, kommen sie in die Schüssel mit den anderen Zutaten. Jetzt wird gewürzt. Dafür nehmt ihr alle oben aufgeführten Gewürze, so wie sie euch am besten schmecken. Die einen mögen mehr Salz, die anderen weniger Curry usw.. Wenn alles abgeschmeckt ist, verknetet ihr die Masse mit der Hand zu einen geschmeidigen Teig und formt daraus kleine Bratlinge.









Wieder erhitzt ihr eine Pfanne und gebt reichlich Kokosöl dazu. Sobald das Öl heiß ist, bratet ihr die Bratlinge von beiden Seiten goldbraun.

Die Kombination aus den deftigen, kernigen Bratlingen mit dem süßen und scharfen Dip, entsteht ein wahnsinnig leckeres Geschmackserlebnis im Mund!

Wenn ihr Fragen habt, dann helf ich euch gerne!


*dieser Beitrag enthält Reklame und ist in Kooperation mit MorgenLand entstanden

Montag, 20. Juni 2016

Erdnussbutterkekse mit Schokotäfelchen





























Vor über einem Jahr war ich mit meiner allerliebsten Sonja von the whitest cake alive in Köln auf einem Konzert von System of a down. Das war so so toll. Vorher schlenderten wir noch durch die Stadt und dort kaufte ich mir dann eine Silikonform, die seitdem in meinem Schrank liegt. Jetzt wurde es aber mal Zeit sie auszupacken und zu benutzen. Ich habe einige Dinge in meinen Schränken liegen, die ich noch nicht verwendet habe. Kennt ihr das? Echt verrückt...

Meine Idee entwickelte sich erst, als ich meinen anderen Schrank öffnete und da immer noch das riesige Glas Erdnussbutterglas stand, was dort schon länger verweilt. Kann doch echt nicht wahr sein. Erdnussbutter ist doch so extrem lecker. Nun kombinierte ich die Form mit der Erdnussbutter und das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder was meint ihr?

Für den Keksteig:
110g Zucker
Salz
Vanillezucker 2 EL
100g Erdnussbutter
150g Butter
1 Ei
320g Mehl

Für die Täfelchen:
3 Tafeln Zartbitter-Schokolade
1 Stück Palmin

Zur Befestigung:
Erdnussbutter

Zubehör:
*Schokokeks-Ausstecher Set Dolce Vita

Einen Tag vor der Fertigstellung der Kekse, bereite ich die Schokotäfelchen zu. Das ist ganz simpel. Ihr schmelzt die Schokolade ganz langsam mit dem Palmin im Wasserbad und gebt diese dann flüssig in die vorgesehene Form. Ich habe ein paar Mal die Form auf den Tisch geklopft, um Luftblasen in der Schokolade zu verhindern. Leider ist es mir nicht komplett gelungen, aber wisst ihr was? Das ist mir völlig egal, denn so sieht man auch, dass es selbst gemacht ist und ich nicht perfekt bin. Niemand ist es und das ist auch gut so!! Jetzt stellt ihr die Form in den Tiefkühler für ca. 10 Min und holt sie dann die Schokoladentäfelchen aus der Form wieder raus. Bitte seid vorsichtig. Die Schokolade ist noch sehr empfindlich. Ich habe sie mit Backpapier in Lagen in einer verschließbare Box über Nacht in den Kühlschrank vollständig fest werden lassen.  Dann geht es weiter mit der nächsten Fuhre Schokotäfelchen. Aus 3 Tafeln Schokolade bekommt ihr 36 Stück.



Alle Zutaten für die Kekse vermischen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Ich bereite ihn immer einen Tag vorher zu und lager ihn im Kühlschrank. So kann er gut entspannen und lässt sich wunderbar verarbeiten. Der Teig wird kalt ausgerollt. Ich achte immer sehr darauf ihn schnell zu verarbeiten, so habe ich eine größere Gewissheit, dass der Keks nach dem Backen seine Form behält. Beim Ausrollen verwende ich so wenig Mehl wie möglich. Das gelingt eigentlich ganz gut, wenn der Teig, wie gesagt, sehr kalt ist. Den Ofen heize ich immer ca. 10 Min vorher vor und schiebe die Kekse dann auf mittlerer Schiene hinein. Auf ein Blech passen locker 12 Stück. Die Kekse backe ich so lange, bis sie einen leichten, goldenen Rand haben. Das dauert ca. 7 Min. Bitte achtet immer auf euren Ofen, jeder backt anders.





























Wenn die Kekse vollständig abgekühlt sind, lagert ihr sie im besten Fall noch ein paar Tage in der Keksdose. So mache ich es jedenfalls immer. Die Kekse ziehen dann nochmal schön durch und bekommen eine tolle Konsistenz. Die Schokoladentäfelchen, lasst ihr einfach im Kühlschrank. Nach ca. 3 Tagen klebt ihr mit Erdnussbutter die Kekse und die Schokolade zusammen. 





























Die Kekse halten sich recht lange in einer Keksdose frisch. Bei uns sind sie nur direkt weg gewesen, weil sie so lecker waren. 

Wenn ihr Fragen habt, dann helf ich euch gerne!


*Reklame/ Affiliate Link

Sonntag, 12. Juni 2016

Joghurt-Curry-Senf-Salatsauce mit frischen Kräutern



























Der Sommer ist da und bringt endlich schönes Wetter mit. Hier in Düsseldorf und auch in meiner Heimat, sind einige Stadtteile durch das Unwetter vor Kurzem, total überschwemmt worden.

Endlich ist das vorbei! Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und die Luftfeuchtigkeit ist nicht mehr ganz so hoch. Bei solchem Wetter esse ich total gerne Salat. Seitdem ich neulich wieder einige neue Gewürze gekauft habe, darunter auch Curry, bin ich voll auf dem Currytrip. So auch meine Salatsauce.

Kennt ihr das, wenn ihr alles auf einmal erzählen wollt? Hahah.. so fühle ich mich gerade.

Ich liebe nämlich auch Ananas, auch in meinem Essen. Hähnchen passt so gut dazu und deshalb weiß ich jetzt gar nicht wie ich es euch besser vermitteln kann als:

Salat+Hähnchen+Ananas+Curryjoghurtdressing = Liebe

Ganz kurz und knapp:

ICH LIEBE ES!

Salate sind sowieso einer meiner liebsten Dinge die ich esse. In allen Varianten. Deshalb zeige ich euch jetzt auch eines meiner liebsten Dressings, die zu vielen Salaten passen.


Rezept für ca. 400ml Salatsauce

25g mittelscharfer Senf
2g Curry Madras
Salz
Pfeffer
½ Tl Bio Honig
10 ml Rapsöl
20ml heller Balsamico Essig
175g Natur Joghurt 3,8% Werbung *von Söbbeke
70ml Schlagsahne 30% Werbung *von Söbbeke
140ml Bio Vollmilch 3,5% Werbung *von Söbbeke
gehackte Petersilie
fein geschnittenen Schnittlauch



Petersilie hacken und Schnittlauch fein schneiden.

Zuerst den Senf mit dem Curry, Salz, Pfeffer, Honig und dem Essig in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen glatt rühren.

Jetzt das Öl, den Essig und das Joghurt dazu geben. Jetzt sollte es eine homogene Masse sein. Nun die Schlagsahne und die Vollmilch dazu geben und am Ende die Kräuter unterrühren. Gegebenenfalls noch einmal abschmecken.


-Fertig-




Meine Empfehlung:

Passend zur würzigen Salatsauce, schmeckt eine fruchtig-, frische Ananas mit Hähnchen ganz wunderbar. Diese sind auf Radieschen, Paprika, Romanasalat, Gurke, Tomate und Frühlingszwiebeln gebettet.

Ein erfrischend und fruchtiges, leichtes Salätchen, perfekt bei den warmen Temperaturen!



*Dieser Post entstand in freundlicher Kooperation