Mittwoch, 17. Dezember 2014

Mandel-Erdnuss-Schokokuchen aus dem Glas {Reklame}

Ihr Lieben,

dies ist mein letzter Blogpost für dieses Jahr. Ich werde ein kleines Päußchen über die Tage machen. Ich habe es mir deshalb vorgenommen, weil nicht nur Weihnachten vor der Tür steht, sondern einen Tag vor Sylvester noch mein 30. Geburtstag.
Es stehen noch einige Termine über die Tage an, bis ins neue Jahr hin. Einigen von euch geht es sicherlich ähnlich.
Wer aber trotzdem weiterhin von mir lesen und Bilder sehen möchte, kann dies  bei Instagram tun. Da bin ich definitiv öfters unterwegs.
Bevor ich mich aber in die wohlverdiente Pause verabschiede, möchte ich euch noch eine kleine, leckere Verschenkidee zu Weihnachten zeigen.





























Meine schönen Schraubverschlussgläser konnte ich wunderbar dafür verwenden. Diese könnt ihr übrigens hier bestellen. Ich habe 5 Stück verwendet und 3 kleinere.
Normalerweise verwende ich nur Sturzgläser, aber diese waren so toll, dass ich sie einfach nehmen musste! :)

Ganz wichtig: Die Gläser und Deckel müssen ganz sauber sein!!!

Ihr braucht:

145g Butter- Zimmertemperatur
100g Erdnussbutter
Salz
3 Eier - Zimmertemperatur
200g Zucker
70g Joghurt
Vanille
200g gemahlene Mandeln
10g Backpulver
75g Mehl
1 Tafel Schokolade (ich habe Vollmilch genommen)

Butter zum Einfetten

Ofen vorheizen auf Ober-Unterhitze 185 °C




























Die Gläser mit Butter einfetten
Die Tafel Schokolade in grobe Stücke hacken.
Mandeln, Mehl, Salz und Backpulver vermischen.





























Die Butter und die Erdnussbutter mit einem Handmixer aufschlagen. Den Zucker und die Vanille dazugeben und zu einer cremigen Masse mixen. 

Nun die Eier nach und nach dazu, das Joghurt hinterher. Das Mandel-Mehl-Backpulvergemisch lasst ihr jetzt langsam einrieseln, aber rührt den Teig bitte nicht zu lange, sondern nur so lange bis alles vermengt ist.

Die gehackten Schokoladenwürfel werden jetzt mit einem Löffel unter den Teig gemischt. Die Gläser müssen jetzt nur noch damit befüllt werden. Aber bitte nicht zu viel. Ich habe das Glas nur 1/3 gefüllt, der Teig geht ja noch auf und außerdem wollt ihr ja den Deckel noch drauf bekommen.

Die Gläser kommen nun für ca. 25 Minuten in den Ofen. Ich habe die Temperatur dann auf 165°C runter gedreht, da die Küchlein sonst zu schnell verbrennen.
Vielleicht geht es bei eurem Ofen anders, aber so war meine Erfahrung. Dennoch solltet ihr regelmäßig eure Leckerei im Ofen kontrollieren, weil jeder anders backt.

Wenn ihr die Stäbchenprobe gemacht habt und die Küchlein fertig sind, holt ihr sie raus und schraubt sofort die Deckel auf die Gläser. Vorsicht, -sehr heiß.

Jetzt lasst ihr diese gut auskühlen. Ihr könnt sie dekorieren und schick machen. So kommen sie noch besser beim Beschenkten an! :)





























Die Küchlein sollten sich mehrere Wochen halten, wenn man sie nicht vorher schon verputzt hat! :)

Nun wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich hoffe ihr habt auch im Jahr 2015 so ein großes Interesse an meiner Seite! Vielen Dank dass ihr so tolle Leser seid!

Euer,




Der Post entstand in Zusammenarbeit mit Gläser und Flaschen.




Dienstag, 9. Dezember 2014

Schokoladentraumstücke mit feinen weihnachtlichen Gewürzen

Meine Weihnachtsbäckerei hat längst geöffnet. Es duftet immer wieder nach den tollsten Gewürzen und den leckersten Keksen.
Ich liebe die Weihnachtszeit! :)
Eine Sorte Kekse habe ich dieses Jahr schon 3 mal gebacken: Traumstücke
Sie kommen einfach gut an und schmeckten bisher jedem der sie probiert hat.
Da ich sie schon etwas abgeändert hatte, wie ihr im Post der Traumstücke lesen könnt, fand ich es ganz interessant sie nochmal abzuändern.

Schaut selbst:






























Die Zubereitung geht ganz genauso (deshalb habe ich den Text nochmal wiederholt), nur das Rezept hat sich geändert.

Ihr braucht:
5 Eigelb
1 Prise Salz
Vanille (ich habe Vanillextrakt genommen)
180g feiner Zucker
250g Butter -Zimmertemperatur
400g Mehl
5 Tropfen Rumaroma
100g Backkakao
1/2 TL Kardamom
1 Prise Zimt

 Zum Wälzen:

-Von dieser Mischung bleibt einiges übrig. Diese könnt ihr fürs nächste Mal nutzen oder den gewürzten Zucker einfach zum Backen verwenden!

ca. 400g feiner Zucker
1/2 TL Kardamom
Vanillezucker
1 TL Zimt


Die Butter mit dem Zucker, Aroma und der Vanille in der Küchenmaschine durchkneten. Nach und nach die Eigelbe dazu. Mehl, Kakao, Salz, Zimt und Kardamom vermischen und dazugeben.
Ich habe die Maschine so lange kneten lassen, bis sie mir einen geschmeidigen Teig erstellt hat.
Diesen wickelt ihr entweder in Klarsichtfolie oder legt ihn so wie ich in eine Plastikdose mit Deckel in den Kühlschrank.
Ich habe den Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal euren Gewürzzucker vorbereiten. Ihr vermischt einfach alle Zutaten und gebt diese in ein flaches, großes Gefäß. Ich habe dafür eine Auflaufform verwendet.

Kurz bevor ihr den Teig aus dem Kühlschrank nehmt, stellt ihr den Ofen an.

Ofen auf Ober- Unterhitze bei 185 Grad einstellen

Ihr rollt aus dem Teig fingerdicke Würste und schneidet gleichmäßige Stücke mit einem glatten Messer runter und legt sie nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Während das erste Blech Traumstücke backt, bereitet ihr das 2. vor. Übrigens brauchen sie beim Backen nicht viel Abstand, denn sie gehen nicht viel auf. Sie brauchen ca. 15 Minuten bis sie eine leicht bräunliche Farbe haben.

Wenn das erste Blech fertig ist, gebt ihr am besten mit einem Pfannenwender die heißen Stückchen in den Gewürzzucker und vermischt sie gut. Dann nehmt ihr sie raus und legt sie auf ein Stück Backpapier damit die vollständig abkühlen können.

Und das selbe macht ihr mit dem zweiten Blech, was bei mir parallel fertig war, als ich die ersten Traumstücke gezuckert hatte. :)


Wenn die Traumstücke komplett ausgekühlt sind, könnt ihr sie in einer Blechdose lagern. Das finde ich immer besonders wichtig. Nach ein paar Tagen schmecken sie mir noch viel besser.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken!

Montag, 1. Dezember 2014

Adventsverlosung/Reklame

Oh wie krass.. bald ist Weihnachten.
Findet ihr nicht auch dass es dieses Jahr ziemlich schnell ging, oder bilde ich mir das nur ein?
Naja, vielleicht liegt es daran dass ich im November schon mit dem Weihnachtsrausch anfange. Also schmücken, backen und alles ist so schön und der Gedanke dass es nicht mehr lang dauert und ich die ganze Familie sehe.
Die wohnen ja alle so verstreut, da ist das schon was ganz Besonderes. :)
Einige Rezepte von Leckereien habe ich euch ja schon gezeigt. Die verpacke und verschenke ich dann an Weihnachten.
Hier, hier oder z.B. hier könnt ihr nochmal sehen wie ich das dann so gestalte.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich wo man ein paar tolle Verpackungsmaterialien, bzw ein paar schöne Etiketten oder Anhänger her bekommen könnt, wenn ihr sie nicht selbst bastelt.

Ich möchte euch einen ganz putzig süßen kleinen Shop vorstellen, der genau solche Dinge und einiges mehr anbietet.

                                                                             Beste Blöcke

Bildquelle: http://de.dawanda.com/shop/beste-bloecke


Ann-Katrin von beste Blöcke bietet in ihrem Shop alles rund ums Thema Papier und Blöcke an. Ihr wollt wissen was genau?
Schaut euch doch mal bei ihr im Shop um oder auch auf Facebook.
Psssst.. die Etiketten für Marmelade oder die Backbuchlesezeichen finde ich besonders toll.. oder doch die weihnachtlichen Postkarten!? 


Bildquelle: http://de.dawanda.com/shop/beste-bloecke

Heute möchte ich euch mit einer kleinen Verlosung eine Freude machen!

Aber dafür erstmal ein großes Dankeschön an die liebe Ann-Katrin, die mich freundlicherweise mit ihren Produkten unterstützt! :)

Und jetzt zu euch!

Ihr bereitet sicherlich auch noch jede Menge für die Weihnachtszeit vor: kocht Marmeladen, mischt ein paar Backmischungen (vielleicht im Glas?) zusammen oder müsst dringend noch euer liebstes Rezept aus einem Backbuch raus suchen.

Wenn ich damit richtig liege, seid ihr hier bei mir gut aufgehoben.
Ich verlose nämlich ein Backpaket mit ein paar tollen Sachen von Beste Blöcke, damit ihr eure Leckereien noch verschönern könnt! :)
Gut oder gut? :)

Der Gewinn:

1 Set Etiketten für Marmelade - Spuckiblock

Bildquelle: http://de.dawanda.com/shop/beste-bloecke


 1 Set Backbuchlesezeichen - so findet ihr jedes Rezept wieder! :)

Bildquelle: http://de.dawanda.com/shop/beste-bloecke



1 Set Etiketten November/Remember

Bildquelle: http://de.dawanda.com/shop/beste-bloecke



Teilnahmebedingung:

Beantwortet mir bitte bis zum 6.12.14 um 18 Uhr folgende Frage im unteren Kommentarfeld:

Welches Produkt von Beste Blöcke gefällt euch am besten?

Teilnahmebedingungen:
Ihr solltet über 18 sein
Es wird nur innerhalb Deutschlands versendet
Im Kommentar muss die Antwort auf die Frage und euer Name sichtbar sein, sonst wird der Kommentar nicht gewertet. 
Der Gewinner wird ausgelost und nach Beendigung im Post veröffentlicht. 
Der Gewinner hat ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe die Möglichkeit sich 3 Tage lang bei mir zu melden um mir seine Adresse mitzuteilen,  am liebsten per Mail. froileinpink ät gmx.de
Der Gewinner wird am 7.12.14 bekannt gegeben!
Sollte er sich nicht melden, wird der Gewinn neu verlost!
Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Die Gewinneradresse wird an den Shop weitergeleitet

Euer Kommentar wird nach meiner Freigabe sichtbar! :)
Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!


Die Gewinnerin ist:

"Ein sehr schöner Shop mit tollen Ideen und Designs. Am meisten gefällt mir aber das Tischset Tiere. Damit könnte ich meine Jungs bis zum Essen bei Laune halten. LG Manuela S"

Liebe Manuela, herzlichen Glückwunsch!!!
Bitte melde dich bis Mittwoch via Email bei mir, oder schreib mir über Facebook deine Adressdaten.
Liebe Grüße, Froilein Pink


Mittwoch, 26. November 2014

Bratapfelkonfitüre

Wer mir schon ein paar Tage folgt, erinnert sich sicher an meine Bratapfelkonfitüre aus den letzten Jahren. Jeden Herbst koche ich sie ganz fröhlich für die Familie und Freunde, die auch jetzt schon wieder darauf warten ein Päckchen mit einem Glas der Konfitüre zu bekommen. :)



Hier könnt ihr nochmal nachlesen: Rezept

Ich habe dieses Rezept die letzten Jahre in Massen gekocht und möchte es euch dieses Jahr wieder ans Herz legen! :)
Total lecker und mit so wenigen Zutaten schnell gezaubert.

Schaut selbst:
























































Bei Fragen, helfe ich euch gerne weiter!

Liebe Grüße,



Montag, 24. November 2014

Schokobirnenkuchen mit Marzipan und einem explosiven Topping! :)

Schon wieder hat mich der Rührkuchen gepackt. Diesmal bestückt mit ein paar Birnchen und einem explosionsartigen Topping! :)
Quasi DER Eskalationskuchen!
Wer mir auf Instagram folgt, der hat sicherlich neulich meinen Eskalationsguglhupf schon gesehen! :)
Klingt verrückt? Ist es auch!

Guckt selbst!




Tarteform 27cm

3 Birnen
190g Butter
180g Zucker
Vanillezucker
3 Eier
310g Mehl
40g Backkakao
1 Prise Salz
ein paar Tropfen Rumaroma
110g Marzipan
etwas Milch

Für das Topping:
je nach Geschmack ein paar Minimarshmallows
1 Tafel Schokolade
bunte Zuckerperlchen

Den Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft
Die Tarteform fetten und mehlieren

Butter, Zucker, Salz, Aroma und Vanillezucker mit dem Handmixer schaumig schlagen. Nach und nach gebt ihr die Eier dazu.
Mehl, Salz, Backpulver und Kakao vermischen und unter die Eiermasse geben.
Bitte nur so lange mixen bis das Mehlgemich gut untergemischt ist.
Falls der Teig zu fest ist, dann gebt noch einen Schluck Milch dazu.
Nun nehmt ihr das Marzipan und zupft es in den Teig, danach unterhebt ihr es.
Jetzt kann der Teig in die Tarteform.
Die Birnen schälen und entkernen. Längst aufschneiden und üppig auf den Teig verteilen. Ich habe sie sternenförmig gelegt.
Der Kuchen kann jetzt gebacken werden.

Mit der Stäbchenprobe wisst ihr, wann der Kuchen durch ist. Bei mir hat er ca. 30 Minuten gedauert. Bitte kontrolliert regelmäßig.

Jetzt holt ihr den Kuchen aus dem Ofen und gebt direkt so viele Minimarshmallows drauf, wie ihr mögt. Dann direkt wieder in den Ofen stellen und beobachten wie die kleinen süßen Zuckerpuschel schmelzen! :)
Bitte seid vorsichtig, sie verbrennen schnell. Es dauert vielleicht 1 Min.

Jetzt ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt. Ich habe den Kuchen, nachdem er abgekühlt war mit flüssiger Schokolade beträufelt und bunten Zuckerperlchen dekoriert.
Das bleibt euch überlassen.
Ich kann euch nur jetzt schon sagen: OOOHHHH LECKER!!!!



Viel Spaß beim Nachbacken.

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!


Dienstag, 18. November 2014

Traumstücke mit einem Hauch von Lebkuchen...

Letztes Jahr gab es überall nur Traumstücke. Überall. Überall.. Hab ich schon überall gesagt?
Ich habe sie jedenfalls nicht gebacken und dachte dass ich sie dann jetzt doch mal probieren möchte.
Das Rezept hat Karens Backwahn ins Rollen gebracht. Sie wiederum hatte es von Samt und Sahne.
Da wir uns kurz vor der Adventszeit befinden, wollte ich die kleinen Leckerchen auch etwas mit Gewürzen aufpeppen.
Hier das Originalrezept und nun folgt -mit kleinen Abänderungen- meins.
Ps. Ich nehme auch feinen Zucker zum Wälzen, statt Puderzucker..




























Ihr braucht für den Teig:

5 Eigelb
1 Prise Salz
Vanille (ich habe Vanillextrakt genommen)
180g feiner Zucker
250g Butter -Zimmertemperatur
500g Mehl
1,5 gehäufte TL Lebkuchengewürz

Zum Wälzen:

-Von dieser Mischung bleibt einiges übrig. Diese könnt ihr fürs nächste Mal nutzen oder den gewürzten Zucker einfach zum Backen verwenden!

ca. 400g feiner Zucker
1 TL Lebkuchengewürz
Vanillezucker
1 TL Zimt

Die Butter mit dem Zucker und der Vanille in der Küchenmaschine durchkneten. Nach und nach die Eigelbe dazu. Mehl, Salz und das Lebkuchengewürz vermischen und dazugeben.
Ich habe die Maschine so lange kneten lassen, bis sie mir einen geschmeidigen Teig erstellt hat.
Diesen wickelt ihr entweder in Klarsichtfolie oder legt ihn so wie ich in eine Plastikdose mit Deckel in den Kühlschrank.
Ich habe den Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen.

In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal euren Gewürzzucker vorbereiten. Ihr vermischt einfach alle Zutaten und gebt diese in ein flaches, großes Gefäß. Ich habe dafür eine Auflaufform verwendet.

Kurz bevor ihr den Teig aus dem Kühlschrank nehmt, stellt ihr den Ofen an.

Ofen auf Ober- Unterhitze bei 185 Grad einstellen





























Ihr rollt aus dem Teig fingerdicke Würste und schneidet gleichmäßige Stücke mit einem glatten Messer runter und legt sie nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Während das erste Blech Traumstücke backt, bereitet ihr das 2. vor. Übrigens brauchen sie beim Backen nicht viel Abstand, denn sie gehen nicht viel auf. Sie brauchen ca. 15 Minuten bis sie eine leicht goldene Farbe haben.

Wenn das erste Blech fertig ist, gebt ihr am besten mit einem Pfannenwender die heißen Stückchen in den Gewürzzucker und vermischt sie gut. Dann nehmt ihr sie raus und legt sie auf ein Stück Backpapier damit die vollständig abkühlen können.






























Und das selbe macht ihr mit dem zweiten Blech, was bei mir parallel fertig war, als ich die ersten Traumstücke gezuckert hatte. :)

Wenn die Traumstücke komplett ausgekühlt sind, könnt ihr sie in einer Blechdose lagern. Das finde ich immer besonders wichtig. Nach ein paar Tagen schmecken sie mir noch viel besser.

Ich habe meine Traumstücke verschenkt und in die wunderbaren Tüten von Small Treasures gesteckt.

Schaut selbst!


Die kleinen Tannenbäumchenstempel und das Maskingtape ist auch dort her! :)




Der personalisierte Stempel oben auf der Mitte der Tüte ist von Casa di Falcone
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken. Die Teile sind echt köstlich..

*Übrigens ist die Empfehlung vom Shop Small Treasures und Casa die Falcone meine freiwillige Entscheidung gewesen!!*

Liebe Grüße,


 

Mittwoch, 12. November 2014

Apfel-Birnenkompott

Den Herbst verbinde ich immer mit Äpfeln und Birnen.
Wer mich kennt, dem fällt auf dass ich öfters mit Äpfeln backe, weil ich finde, dass es eines der besten Obstsorten ist, die man zum backen verwenden kann.
Ich liebe es!
Da ja gerade auch DIE Hochsaison für Äpfel und auch Birnen ist, hatte ich Lust auf ein Kompott. Das essen wir zu Hause sehr gerne im Rotkohl oder auch im Sauerkraut.
Man kann es natürlich auch so zu Gerichten dazu essen oder ein Dessert drauß machen. Vielleicht kommt da bald noch was! :)
Da ich mich nicht entscheiden konnte ob ich ein Apfel- oder Birnenkompott mache, habe ich einfach eins mit beiden Sorten gemacht! :)

Super einfach, super schnell, super lecker!




























Ihr braucht:
600g Birnen (geschält, entkernt und in grobe Würfel geschnitten)
850g Äpfel (geschält, entkernt und in grobe Würfel geschnitten)
300g Zucker
Zitronensaft (1ner Zitrone)
Prise Salz
Vanilleessenz oder Vanillezucker
1 TL Zimt
3 Nelken
1/2 TL Kardamom

Ihr müsst einfach alles vermischen und aufkochen. Nach ca. 20 Minuten ist das Obst weich und ihr könnt es anpürrieren. So mach ich es jedenfalls. Bitte nehmt vorher die Nelken raus.
Einfach, oder?

Das Kompott könnt ihr wenn es abgekühlt ist auch einfrieren!!!
Herr F. und ich konnten uns nicht zurück halten und haben uns direkt nachdem das Kompott fertig war Pfannkuchen gemacht und damit gefüllt!

Ich sabber schon wieder... guckt selbst!



































Dienstag, 4. November 2014

Zitronenjoghurtkuchen mit Schokolade-Reklame

Ich habe mal wieder gebacken und dabei festgestellt, dass Trockenkuchen eigentlich total rocken.
Das ist mir schon öfters passiert, dass ich das bemerkte, nachdem ich wieder einen gebacken habe und festgestellt hab, dass ich da viel zu wenig von mache.
Man ist ja irgendwie schon oft so wie in einem Zwang die ganzen Rezepte nachzubacken die auf den ganzen tollen Blogs herumschwirren. Meine Liste ist eigentlich noch so lang, aber die musste ich dennoch auf Seite legen.

-Leider sind aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse die Bilder nicht ganz sooooo hell geworden. Ich hoffe sie gefallen euch trotzdem!-
































Es gibt einen besonderen Kuchen in meinem Rezepteregister, den ich total oft backe, weil er immer wieder gut ankommt. Er ist einfach hergestellt und absolut saftig und lecker.
Mein Zitronenjoghurtkuchen. Falls ihr den noch nicht gesehen oder gebacken habt, dann empfehle ich es euch dringend ihn nachzumachen. Übrigens ist der Post schon über 2, 5 Jahre alt und die Bilder nicht sooo schön! :) Vielleicht mache ich demnächst mal eine kleine Auffrischung.

Kommen wir jetzt zum heutigen Kuchen. Ich habe das Rezept vom Zitronenkuchen übernommen und in ca. 1/3 des Teiges 20g Backkakao hinzugefügt.
Statt dem Naturjoghurt habe ich Bio Joghurt von Söbbeke verwendet.
Söbbeke ist übrigens eine 100% Biomolkerei aus dem Münsterland, die eine breitgefächerte Palette an Milchprodukten anbietet. Von Käse, über Joghurt, Butter... etc...


"Die Bio Molkerei Söbbeke fühlt sich gegenüber der Umwelt und den Mitmenschen verantwortlich, verpflichtet und bringt diesen größten Respekt entgegen. Unser gesamtes Handeln stellen wir in den Dienst von Umwelt und Mitmenschen. Das Ergebnis unserer Arbeit sollen gesunde, geschmackvolle sowie nachhaltig erzeugte Bio-Produkte sein."

Ich finde es jedenfalls toll wie sie ihre Arbeit im Betrieb handhaben und lege großen Wert auf gute Produkte. Dieses vertrete ich absolut! Und es ist auch meine eigene Meinung, die ich ohne Einfluss und auch ganz freiwillig geschrieben habe!

Nun wollt ihr den Kuchen auch von innen sehen, oder?


Der Post ist mit freundlicher Unterstützung von sieben&siebzig entstanden.

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!




Donnerstag, 9. Oktober 2014

Birnen-Apfel Chutney

Oh man, was für eine Geschmacksexplosion da schon wieder in meiner Küche passiert ist.
Ich würd euch ja gerne jedem ein Löffelchen zum Probieren geben. Vielleicht auf einem Stückchen Brot mit Käse oder auf einem Stückchen Steak.
Hach, ich ess das auch pur!
Birnen, Äpfel und Zwiebeln sind gerade ganz oben im Saisonkurs. Na, was macht man daraus? Richtig, ein voll abgefahrenes Chutney was man so schnell nicht vergisst.




























Ihr braucht für ca. 14 Gläser mit ca 185ml Inhalt

750g Birnen (geschält, entkernt und fein gewürfelt)
500g Zwiebeln (geschält und fein gewürfelt)
400g Äpfel (geschält, entkernt und fein gewürfelt)
3 Spritzer Zitrone
2 TL Chiliflocken (je nach Geschmack auch mehr)
1 TL Koriander gemahlen
8 Knoblauchzehen gepresst/gehackt
600ml Apfelessig
350ml Apfelsaft
3 TL Salz
 320g Zucker
180g Gelierzucker 3:1
etwas Öl zum Anbraten

Die Birnen-, Zwiebel- und Apfelwürfel mit der Zitrone vermischen.
Nun gebt ihr Öl in einen großen Topf und dünstet darin die Würfel an bis sie glasig sind. Jetzt können Salz, Koriander, Chili und die gepressten Knoblauchzehen dazu. Ihr könnt natürlich auch mehr Knoblauch oder Chili nehmen. So wie ihr es am liebsten mögt. Wenn alles schön am brutscheln ist, gebt ihr den Zucker dazu bis er komplett aufgelöst ist und dann den Apfelsaft und Apfelessig.
Ich habe die Masse ca. 20 Minuten durchkochen lassen. Wundert euch nicht, es ist sehr flüssig. Ich persönlich mag Chutney insgesamt lieber wenn es nicht ganz so fest geliert ist.
Weiter gehts...
Ihr könnt die köchelnde "Suppe" nun etwas nachpürrieren, - es wird etwas geschmeidiger und es entfaltet nochmal den Geschmack der Früchte und Zwiebeln und Knoblauch.
Jetzt kommt der Gelierzucker ins Spiel. Ihr gebt ihn in die kochende Masse und rührt alles gut um und lasst es alles ca. 6 Minuten gut durchkochen.
Wenn ihr eine Gelierprobe machen wollt, dann holt ihr euch einen Teller, gebt einen Löffel des Chutneys darauf und haltet den Teller dann leicht senkrecht. Ihr seht dann wie zähflüssig die Masse wird. Für mich pers. darf da nicht mehr Gelierzucker dran, wenn ihr sagt es ist euch nicht dick genug, dann nehmt was mehr, aber reduziert dann den Zucker den ihr vorher dazu gegeben habt
Nun füllt ihr das Chutney in sterile/saubere Gläser ab. Ich verwende dafür Schraubgläser.






























Ihr könnt jetzt die Gläser bekleben oder einfach mit einer Schleife umschnüren. Zum Verschenken DER Hit! 
































Liebe Grüße,


Dienstag, 23. September 2014

Apfelkuchen mit Walnüssen und Marzipan

Es wird Herbst!
Meine liebste Jahreszeit, denn alles glitzert so golden und die Luft riecht so gut...
Hach..
Herbst ist auch Apfelzeit -und ich liebe Äpfel.
Vorallem wenn ich sie selbst gepflückt habe.

Ich musste aus denen einfach was zaubern und hatte total Lust auf Apfelkuchen mit Walnüssen. Und wenn ich Apfelkuchen backe, mag ich auch Marzipan. Total komisch, oder? Eigentlich mag ich das garnicht, aber im Apfelkuchen liebe ich
es! :)



Vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich euch bereits dieses Rezept gezeigt. Es wurde wirklich sehr sehr oft nachgebacken und das hat mich natürlich gefreut. Auch heute noch!

Nun sehe ich auch meine ersten Bilder.. irgendwie ein komisches Gefühl, wenn ich meine früheren Bilder so sehe. Naja, ich will nicht sagen dass ich gut fotographieren kann, aber doch etwas besser als zur Anfangszeit schon! :)

Und deshalb hab ich gedacht, pimp ich auch mal das Rezept etwas auf und habe es nochmal überarbeitet.

Ofen vorheizen auf 180 Grad Umluft

Ihr braucht:

4 bis 5 Äpfel
190g Butter -Zimmertemperatur
180g Zucker
Vanillezucker
3 Eier -Zimmertemperatur
Salz
360g Mehl
3/4 Tütchen Backpulver
Zimt
ggf. etwas Milch
120g Marzipan
100g Walnüsse
200g Puderzucker
Zitronensaft
Zucker zum Karamellisieren

Zur Vorbereitung: eine 22er Springform ausfetten und mehlieren
Die Äpfel schälen, entkernen und in 4rtel oder 8tel schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Zucker mit Butter, Vanillezucker schaumig schlagen und die Eier nach und nach dazu. Mehl, Salz, etwas Zimt und Backpulver vermischen und zu der Butter-Zucker-Eiermischung geben. Falls der Teig zu fest ist, dann etwas Milch dazugeben.

Den Teig gebt ihr jetzt in die ausgefettete Springform und belegt diesen mit einer Hand voll Walnüssen und danach zupft ihr das Marzipan und gebt es auch darüber. Ich habe alles etwas in den Teig gedrückt. Nun sind die Äpfel dran. Diese schneide ich immer ein beim Apfelkuchenbacken, da sie dann auch gleichmäßig garen können. Also bitte die äußere Seite jeweils einschneiden und schön gleichmäßig in einer schönen Form nach und nach auf dem Marzipan, Walnuss-Teiggemisch geben. Da meine Äpfel sehr sauer waren, habe ich sie leicht mit Zucker und Zimt bestreut. Wenn eure Äpfel süß sind, dann reicht es, wenn ihr Zimt darüber gebt.

Jetzt kommt der Kuchen in den Ofen. Bei mir hat er ca. 50 Min gedauert. Bitte kontrolliert eure Leckereien immer regelmäßig im Ofen, da jeder einfach anders backt. Ihr kennt euern Ofen am besten!!!

Gar ist der Kuchen, wenn ihr die Stäbchenprobe gemacht habt und nichts mehr an Teig am Stäbchen kleben geblieben ist.

Diesen dann bitte auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Entweder ihr bereitet während der Kuchen backt die Deko vor, oder nach dem Kuchenbacken. Ich mache sowas immer während des Backens.

Ihr nehmt die restlichen Walnüsse und gebt sie mit einer guten Hand voll Zucker in eine Pfanne. Ich habe extra etwas mehr Zucker genommen, weil ich gerne viel Karamell haben wollte.
Achtung: Karamell wird sehr heiß und kann schnell verbrennen. Bitte seid vorsichtig und bleibt auch immer bei der Pfanne stehen. Dreht den Herd nicht zu hoch. Wenn der Zucker anfängt zu schmilzen, rühre ich ab und an mit einem Holzlöffel um. Wenn ihr merkt dass der Zucker golden wird, geht es recht flott. Ein paar Sekunden später könnt ihr den Herd runter oder gar ausstellen. Die Walnüsse werden schön überzogen vom Karamell während man rührt.
Nun legt ihr euch neben die Pfanne etwas Backpapier und schüttet das Karamell mit den Walnüssen darauf. Lasst ja die Finger davon, -es ist sehr heiß.
Die Masse sollte komplett abgekühlt sein, dann wird sie auch fest.
Zerbrecht euch die Stücke und Walnüsse in größere Stücke.





























Jetzt geht es zurück zum Kuchen.
Ihr stellt Zuckerguss her. Ich habe dafür fast ein ganzes Päckchen genommen. Dieses siebe ich und gebe so viel Zitronensaft dazu, bis ich einen zähflüssigen Guss erhalte.
Ich habe ihn am Rand des Kuchens verteilt und die Mitte offen gelassen, damit man auch die Äpfel sieht.
Jetzt müsst ihr etwas schneller arbeiten und auf den noch flüssigen Guss die gebrochenen Karamell-Walnuss-Stücke am Rand verteilen.

Et voilà!

Es ist DER Apfelkuchen! Sieht nicht nur hammermäßig aus, sondern schmeckt unfassbar lecker!






























Wenn ihr Fragen habt, helfe ich euch gerne!!!

Euer,




Mittwoch, 10. September 2014

Minigugls mit Vanille, Erdbeeren und Schokolade

Die Tage stand wieder ein Geburtstag an...
Meine Minigul Form, guckte mich die letzten Wochen ständig aus der Umzugskiste an und nun wurde es echt Zeit mal ein paar zu backen.
Kennt ihr das auch, wenn ihr öfters an Dingen vorbeigeht und denkt dass ihr diese unbedingt wieder verwenden wollt?! Als wenn sie mit einem sprechen... :) Vielleicht hab ich auch einfach einen Dachschaden! :) Kann auch sein...

Jedenfalls dachte ich dass die Minigugls ein perfektes Mitbringsel zu dem besagten Geburtstag wären.

- Das waren sie auch -


Ich hatte nämlich noch Erdbeeren da. Eigentlich garnicht mehr so wirklich erdbeerzeitig, aber die im Regal sprangen mich förmlich an. Man kann natürlich auch die Erdbeeren durch eine andere Frucht ersetzen.

Ich habe übrigens eine 18er Minigugl Form. Ihr bekommt knapp 60 Stück aus dem Teig.



Ihr braucht:

100g Butter
110g Zucker
Vanille
2 Spritzer Zitronensaft
Salz
2 Eier
4g Backpulver
250g Mehl
4 EL Milch
120g Erdbeeren gewürfelt

2 Tafeln Schokolade (ich nahm weiße)
Dekostreusel oder Schokolade zum verzieren

Los gehts...
Bitte achtet darauf, dass die Eier und die Butter Zimmertemperatur haben! So wird der Teig schön homogen. Ihr könnt also die beiden Zutaten ca. 1 Stunde vor Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen.

Ofen vorheizen auf 180 Grad

-Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig schlagen
-die Eier nach und nach dazu
-den Zitronensaft zufügen
-Salz, Mehl und Backpulver vermischen und unter die Eiermasse geben und solange rühren, bis das   Mehl unter dem Teig gerührt ist. Bitte nicht zu lange mixen!!!!

Falls der Teig zu zäh ist, dann gebt noch ca. 4 El Milch dazu.

Die Erdbeeren solltet ihr in ziemlich kleine Würfel schneiden, sonst könnte es sein, dass euch die Gugls nicht richtig aus der Form rausholen lassen. Die Erdbeerwürfel unterhebt ihr ganz am Schluss in den Teig.

Ich habe die Silikonform kurz mit heißem Wasser ausgespült und die kleinen Mulden mit einem Teelöffel Teig gefüllt. Macht sie nicht zu voll, sonst werden die Gugls zu dick, da sie ja noch aufgehen.

Im Schnitt hatte ich sie nicht länger als 10 Minuten im Ofen. Bitte kontrolliert immer brav euern Ofen, denn jeder backt anders.

Sobald die Gugls fertig sind, holt ihr sie aus dem Ofen und lasst sie kurz in der Form abkühlen, dann lassen sie sich wunderbar lösen.

Die Gugls sollten jetzt abkühlen. Ich habe sie mit der Schokolade überzogen, indem ich sie im Wasserbad geschmolzen habe und kopfüber eingetaucht habe. Am Schluss habe ich kleingehackte Schokolade drübergestreut. Das ist euch überlassen, -aber so mag ich sie schon echt gerne.






























Das Geburtstagskind hat sich total gefreut und die kleinen Leckerchen sind total schnell weg gewesen. Und ich dachte ich hätte zu viele gebacken.. :)

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!

Donnerstag, 4. September 2014

Erdnuss Cookies mit Schokolade und Minimarshmallows

Es war sehr ruhig bei mir in letzter Zeit.
Es lag nicht nur am Umzug in eine neue Stadt, sondern auch daran, dass ich eine weiterführende berufliche Entwicklung gestartet habe, die sehr viel Zeit beansprucht.
Hinzu kam, dass ich Ewigkeiten auf unsere neue Küche warten musste, die leider noch nicht ganz fertig ist, aber nun ist endlich der Ofen angeschlossen und ich kann mich endlich wieder austoben! :)
Wer mir auf INSTAGRAM folgt, hat das sicherlich mitbekommen! 
 Ich möchte mich deshalb bei euch für die Treue bedanken. Es freut mich wirklich sehr dass euch meine Arbeit in der Küche so gut gefällt.

Vielen Dank!

Nun zu meinem Rezept!!! :)

Wer mich kennt weiß dass ich seeeeeeeeeeeeeehr oft Cookies backe.
Hier könnt ihr zB. jede Menge Rezepte finden. Schaut mal unter C: HIER! 
Die passen halt einfach immer und besonders gut kann man sie verschicken.
Das tat ich auch, denn ich schickte nämlich meinen Eltern neulich ein kleines Leckerli-Paket.

Ich nahm einfach dieses Rezept, wobei ich aber die gehackten Erdnüsse weggelassen habe und dafür mehr Schokolade nahm und gab vor dem Backen noch ein paar Minimarshmallows auf die Cookies.

So sehen die dann aus. Lecker, oder?







































Hach.. ich könnte jeden Tag Cookies backen. Sie kamen auch unversehrt bei meinen Eltern per Post an und waren auch ganz schnell gegessen! :)

Übrigens sahen sie so eingepackt aus:

die tollen Tüten sind von Small Treasures
die Aufkleber von Casa di Falcone
































Wenn ihr Fragen habt, helfe ich euch wie immer gerne!

PS: Die Nennung der Shops lag in meinem eigenen Interesse.






Donnerstag, 3. Juli 2014

Einfache Tomatensauce aus der Flasche

Ich hatte noch diese tollen Bügelflaschen zu Hause, die mich immer wieder anlächelten und sagten:
"Füll uns!" :)
Ja, das musste ich dann auch, weil ja auch gerade die Tomaten so lecker schmeckten.
Ähh.. ich möchte immer so viel aufeinmal erzählen und dann weiß ich nie wo ich anfangen soll und ja.. ihr lest es ja selbst. Manchmal bin ich einfach so euphorisch, dass ich mich bremsen muss mit meinem Durcheinander.

Also nochmal von vorne: -diese Flaschen also!
Ich hatte noch 2 Stück mit jeweils 300ml da und wollte sie mit leckerer, -einfacher Tomatensauce füllen und auch haltbar machen.

Es passte also wunderbar in meine Reihe "Eingemachtes -  alles aus dem Glas oder einer Flasche"

Bisher habe ich euch folgendes gezeigt:

Rhabarber-Erdbeersirup: *KLICK*
Gemüserelish: *KLICK*
Weinbergpfirsich Chutney: *KLICK*
Blaubeerkonfitüre: *KLICK*
Blaubeermuffins aus dem Glas: *KLICK*
Erdbeer Kiwi Konfitüre: *KLICK*
Obstkonfitüre mit Stevia Gelierzucker: *KLICK*

Nun folgt die Tomatensauce. Ihr könnt die Mengen natürlich auch verdoppeln oder auf die Menge hochrechnen die ihr euch vorstellt. Es kommt ja auch auf die Flaschen an die ihr verwenden möchtet. Ihr könnt die Sauce übrigens auch in Gläser mit Schraubverschluss füllen.



Das Rezept:

Für 2 Flaschen (jeweils 300ml)

3 mittelgroße Tomaten
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 Tl Salz
Zucker
Pfeffer
1 EL Tomatenmark
400ml Tomatensaft
Basilikum-frisch
Petersilie-frisch
Oregano-frisch (geht auch getrocknet)

Zur Vorbereitung erstmal die Flaschen oder Gläser säubern. Ich spüle sie mit kochendem Wasser aus und stelle sie immer separat auf ein sauberes Tuch.


Nun häutet ihr die Tomaten. Dafür schneidet ihr unten einen Kreuzschnitt in die Tomate und gebt sie ins kochende Wasser. Nach kurzer Zeit nehmt ihr sie raus und gebt sie kurz ins Eiswasser, dann könnt ihr sie besser abziehen.
Den Strunk entfernen und die Tomaten in Würfel schneiden.
Die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken.

Zuerst die Zwiebeln mit einem guten Schluck Olivenöl (damit geize ich nicht) andünsten, ich gebe direkt zum Anfang auch einen halben TL Zucker mit dazu, dann karamellisiert er ein wenig. Kurz bevor die Zwiebeln richtig glasig sind, gebt ihr den gehackten Knoblauch dazu. Erst jetzt, weil er sonst zu schnell anbrennt.

Jetzt gebt ihr die gewürfelten Tomaten und den Tomatensaft dazu und würzt das ganze mit Salz und Pfeffer.
Die Temperatur könnt ihr nun etwas runter stellen und die Sauce etwas vor sich hin köcheln lassen.
In der Zwischenzeit den Basilikum, die Petersilie und den Oregano etwas kleinschneiden und mit in die Sauce geben.
Am Schluss Tomatenmark drunter rühren, bis es sich aufgelöst hat. 

Ich habe die Sauce übrigens ziemlich glatt pürriert, weil die Flaschenöffnung nicht ganz so groß ist und ich sie sonst nicht gut durch den Trichter bekommen hätte. Wenn ihr Gläser habt oder einfach größere Öffnungen bei euren Flaschen, dann könnt ihr die Sauce so lassen oder einfach nur leicht anpürrieren. Wie ihr wollt.

Die Sauce muss direkt abgefüllt- und die Flaschen oder Gläser fest verschlossen werden, damit gewährleistet ist dass sie sich länger hält. Bitte immer schön sauber arbeiten!! :)

Ach so, ja! Die Etiketten habe ich wieder selbst gebastelt und bemalt. Hoffe sie gefallen euch!

Wenn ihr Fragen habt, helf ich euch gerne!