Sonntag, 15. April 2018

Kerniges Dinkelvollkornbrot mit Möhren 2.0




























Hach hach... wie die Zeit vergeht. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass ich inzwischen schon im 7. Jahr meinen Blog habe. Gerne schaue ich mir meine alten Beiträge an, von denen ich wirklich viele Dinge regelmäßig zubereite. Mein Brotsortiment wollte ich aber nun endlich mal erweitern und deshalb habe ich euch ein Rezept mitgebracht, was nicht nur kinderleicht in der Zubereitung ist, sondern auch wirklich schnell geht und je nach Geschmack variiert werden kann.

Übrigens habe ich HIER schon einmal ein kerniges Dinkelvollkornbrot gebacken, aber dieses hier schmeckt mir noch besser!

Lange Rede, kurzer Sinn: backt mehr Brot! :)

Es ist wirklich ein tolles Brot, was ich uns zu Hause sehr oft backe. Derzeit essen wir kein anderes.

Übrigens könnt ihr die komplette Zubereitung in der nächsten Zeit in meinen Highlights auf Instagram sehen! :)

450ml lauwarmes Wasser
4 EL Apfelessig
500g Dinkelvollkornmehl
1 Würfel Hefe
1 Prise Zucker
2 TL Salz
100g kernige Haferflocken
30g Sonnenblumenkerne
40g Leinsamen
1 mittelgroße Möhre

Vorbereitung:

Möhre schälen und fein raspeln.
Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.

Krümmelt die Hefe in das lauwarme Wasser und löst sie darin auf. Danach streut ihr die Prise Zucker darüber und lasst das Gemisch 5 bis 10 Minuten stehen. Die Hefe kann so in Ruhe arbeiten. 

Während dieser Zeit nehmt ihr euch eine Kastenform und legt Backpapier rein. Meine Form hat übrigens eine Länge von 30cm und eine Breite von 11cm. Ob ihr das Rezept halbiert oder ohne Form backt, bleibt euch überlassen. Ich mag meine Kastenform sehr gerne dafür und lege sie mit Backpapier aus, so erspare ich mir eventuelles Festkleben des Teigs. 


























Ihr gebt die trockenen Zutaten in eine Schüssel und gebt Möhren, Essig und das Hefewasser dazu. Jetzt muss der Teig nur noch kräftig geknetet werden. Ich lasse das meine Küchenmaschine machen. Mit dem Knethaken geht es übrigens nicht so gut. Ich verwende meinen K-Haken, - aber das müsst ihr selbst ausprobieren. Übrigens wird der Teig nicht fest, er ist eher wie ein zäher Rührteig.



























Das Brot schmeckt unfassbar lecker, wenn es gerade aus dem Ofen kommt. Es hält auch lange frisch. Ich packe es meistens in einen Plastikbeutel. Ich hoffe ich konnte euch dazu animieren euer Brot auch selbst zu backen. Es bedarf so einen geringen Aufwand und man weiß was für Zutaten darin enthalten sind.

Bei Fragen helfe ich euch gerne!